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Château Mouton Rothschild 1999

Bordeaux - Pauillac - Rot - 12.5° Château Mouton Rothschild Château Mouton Rothschild 1999 1035/99
  • Parker : 92
  • R. Gabriel : 17

Château Mouton Rothschild ist seit 1973 Premier Cru Classé und einer der größten Weine der Welt. Das Weingut der Baronin Philippine de Rothschild erstreckt sich über 84 Hektar in Pauillac und besitzt ein außergewöhnliches Terroir mit bester Bodenqualitõt, Ausrichtung undß Sonneneinstrahlung. Von der Traube bis hin zur Flasche wird hier alles mit größter Sorgfalt und unter Respekt für Traditionen in Verbindung mit modernster Technik behandelt. 1853 hat Baron Nathaniel de Rothschild Chateau Brane-Mouton gekauft und den Namen Chateau Mouton-Rothschild gegeben. Sein Urenkel Baron Philippe de Rothschild übernimmt 1922 die Belange des Weingutes. Die folgenden Jahre werden durch seine starke Persönlichkeit, seinem Unternehmergeist und seinen Sinn für Innovationen gezeichnet. 1926 lõsst er die großen Weinkeller, den berühmten „Grand Chai" bauen, um eine neue Hauptattraktion beim Besuch von Chateau Mouton Rothschild zu erschaffen. 1945 war das Geburtsjahr der Kunstwerke auf den Flaschenetiketten, die in jedem Jahr von einem anderen bekannten Maler erschaffen werden. 1962 wird das Museum des Weines in der Kunst,ß„Le Musée du Vin dans l'Art eingeweiht", das 3 Milliarden wertvolle Objekte rund um den Wein vereint.



Wine Advocate-Parker :
Tasted blind as a vintage comparison at the Valandraud vertical, the 1999 Mouton-Rothschild is a useful, perhaps over-looked vintage from the First Growth estate. It has a clean and precise bouquet - you could almost describe this as dainty, which I mean in a positive sense. The fruit is beautifully delineated, almost pastille-like with subtle floral scents emerging with time. The palate is fresh on the entry with supple red berries pierced by a fine line of acidity. No, it is not complex and it has lost a little substance in recent years, yet it is well balanced with sufficient depth and body on the tobacco and cedar-tinged finish. If you can put its status aside, it boils down to nothing more than a well-made, easygoing and refined Pauillac to drink now and over the next decade. Tasted December 2016.
Die leichten Preise
723,06 €
EUR 5160.0 Millesima In stock

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Château Mouton Rothschild ist seit 1973 Premier Cru Classé und einer der größten Weine der Welt. Das Weingut der Baronin Philippine de Rothschild erstreckt sich über 84 Hektar in Pauillac und besitzt ein außergewöhnliches Terroir mit bester Bodenqualitõt, Ausrichtung undß Sonneneinstrahlung. Von der Traube bis hin zur Flasche wird hier alles mit größter Sorgfalt und unter Respekt für Traditionen in Verbindung mit modernster Technik behandelt. 1853 hat Baron Nathaniel de Rothschild Chateau Brane-Mouton gekauft und den Namen Chateau Mouton-Rothschild gegeben. Sein Urenkel Baron Philippe de Rothschild übernimmt 1922 die Belange des Weingutes. Die folgenden Jahre werden durch seine starke Persönlichkeit, seinem Unternehmergeist und seinen Sinn für Innovationen gezeichnet. 1926 lõsst er die großen Weinkeller, den berühmten „Grand Chai" bauen, um eine neue Hauptattraktion beim Besuch von Chateau Mouton Rothschild zu erschaffen. 1945 war das Geburtsjahr der Kunstwerke auf den Flaschenetiketten, die in jedem Jahr von einem anderen bekannten Maler erschaffen werden. 1962 wird das Museum des Weines in der Kunst,ß„Le Musée du Vin dans l'Art eingeweiht", das 3 Milliarden wertvolle Objekte rund um den Wein vereint.



Wine Advocate-Parker :
Tasted blind as a vintage comparison at the Valandraud vertical, the 1999 Mouton-Rothschild is a useful, perhaps over-looked vintage from the First Growth estate. It has a clean and precise bouquet - you could almost describe this as dainty, which I mean in a positive sense. The fruit is beautifully delineated, almost pastille-like with subtle floral scents emerging with time. The palate is fresh on the entry with supple red berries pierced by a fine line of acidity. No, it is not complex and it has lost a little substance in recent years, yet it is well balanced with sufficient depth and body on the tobacco and cedar-tinged finish. If you can put its status aside, it boils down to nothing more than a well-made, easygoing and refined Pauillac to drink now and over the next decade. Tasted December 2016.
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