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Château Margaux 2007
5 Bilder
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Exklusive weine
Nachhaltiger Weinbau

Château Margaux 2007

1er cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 92
R. Gabriel | 18
J. Robinson | 17.5
Bettane & Desseauve | 17
Wine Spectator | 89
674,00 € inkl. MwSt.
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Verpackung : Flasche (75cl)
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Bewertungen und Rating

19

/20

Vinum

Schon der erste aromatische Eindruck haut einen buchstäblich aus den Socken. Es winken unglaublich delikate Noten von Flieder, Himbeere, Moschus, Sauerkirsche; man reibt sich die Nase und glaubt an ein Trugbild, da muss ein Clos du Tart oder so etwas Ähnliches im Glas sein – doch nein, es ist ein Margaux, versichert Paul Pontallier und ist selbst erstaunt und hingerissen vom Charme seines Kindes, das auch am Gaumen ungemein delikat, elegant und feingliedrig daherkommt, voller Liebreiz, dabei auch dicht, sehr lang und komplett; selten so ausgewogen in diesem Stadium und doch auf Dauer angelegt. Entweder ganz jung genießen (11/12) oder sechs Jahre reifen lassen. (16/20)

92

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Der elegante 2007 Chateau Margaux beeindruckt durch Reinheit, Fruchttiefe und insgesamt bemerkenswerte Ausgewogenheit. Eine dunkel rubinrote/purpurfarbene Robe wird von Noten von Frühlingsblüten, schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren begleitet, einem weichen, üppigen Mundgefühl mit mittlerem bis vollem Körper sowie einer Zartheit, die mit beeindruckender Tiefe, Textur und Länge einhergeht. Bereits trinkreif, sollte er über 15 Jahre oder länger außergewöhnlichen Genuss bieten.

95

/100

Decanter

Alle Premiers des linken Ufers schmecken hervorragend, aber Margaux sticht hervor durch die Straffheit und Klarheit seiner süßen Kirsch- und Cassisfrucht, den mentholigen Griff im Finale und das Parfum, das den Gaumen durchzieht. Dies ist ein Jahrgang, der mit gutem Karaffieren fast schon trinkreif sein könnte, doch die Schichten von Graphit und die Finesse der Tannine deuten darauf hin, dass er sich auch länger entwickeln kann. Ein großartiges Beispiel für die subtile Ausarbeitung, die 2007 möglich war.

93

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Helles, dunkles Rot. Betörende Nase mit roter Johannisbeere, Brombeere, Gewürzen, Blumen, Tabak und verführerischen süßen Eichennoten; komplex und aristokratisch. Am Gaumen dann süß, geschmeidig und nahtlos, mit wunderschönem Mundparfum und bemerkenswerter Finesse in den Aromen von Brombeere, Kirsche und Blumen. Langer, süßer Abgang mit noblen Tanninen für den Jahrgang. Kein großer Wein, aber einer der elegantesten des Jahrgangs.

93

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Rubinfarben zeigt der Wein Noten von Trüffel, Zigarrenkiste und roten Früchten. Hier geht es um sekundäre Nuancen und weiche, seidige, elegante Texturen. Mittelkräftig, aber mit charmanten, rotfruchtigen Eigenschaften, befindet er sich auf seinem Höhepunkt. Das ist kein Margaux für ein sehr langes Leben, doch in einer Blindverkostung würde niemand denken, dass er aus 2007 stammt. Er ist überraschend deutlich besser als erwartet.

18

/20

Weinwisser

Mitteldunkles Rubin-Purpur. Feinduftiges Bouquet, Himbeeren, rote Kirschen, Weichseln, Veilchen, weitere blumig-duftende Noten, vielschichtig, aber auch irgendwie diskret während der Fassprobe. Langer, feiner Gaumen, bei relativ leicht anmutendem Körper eine tolle Aromatik zeigend, stoffige Tannine, mittelfein und doch recht konzentriert, was sich auch in der nachhaltigen Adstringenz und dem rotbeerigen, aber intensiven Rückaroma zeigt, Kraft und Finessen vereint. Dank der ausgesprochen strengen Selektion ist auf Margaux trotz den bekannten Jahrgangskonditionen ein relativ grosser Wein entstanden. Dieser lässt sich in seiner ersten Reife um 2018 mit dem 1985er vergleichen! Paul Pontallier: «Eigentlich gehört der Petit Verdot immer in den Margaux. Aber dieses Jahr wies er in der feinen Assemblage zu raue Komponenten auf und hätte den Wein auch mit nur einem oder zwei Prozent negativ beeinflusst, und so haben wir schweren Herzens darauf verzichtet!»

18

/20

René Gabriel

08: 87 % Cabernet Sauvignon, 11 % Merlot, 2 % Cabernet Franc. 32 % der Ernte ergab Grand Vin. So viel wurde auf Château Margaux noch nie deklassiert. Nebst dem Pavillon Rouge, der aus 48 % der Produktion selektioniert wurde, ist zusätzlich noch 20 % der Gesamtmenge als einfacher Appellationswein separiert worden. Mitteldunkles Rubin-Purpur. Feinduftiges Bouquet, Himbeeren, rote Kirschen, Weichseln, Veilchen und weitere blumig-duftende Noten, vielschichtig, aber auch irgendwie diskret während der Fassprobe. Langer, feiner Gaumen, bei relativ leicht anmutendem Körper zeigt der Wein eine tolle Aromatik, die Tannine sind stoffig, mittelfein und doch recht konzentriert; dies zeigt sich auch in der nachhaltigen Adstringenz und dem rotbeerigen, aber intensiven Rückaroma. Hier vereinen sich Kraft und Finessen. Eine grosse Differenz zeichnet sich hier zwischen dem Zweitwein Pavillon und dem Grand Vin ab und nur weil es sich ein Premier Cru leisten kann (oder aus Konkurrenzgründen leisten muss…), eine derartig strenge Selektion zu dokumentieren, ist hier – trotz den bekannten Jahrgangskonditionen – ein relativ grosser Wein entstanden. Dieser lässt sich in seiner ersten Reife um 2018 mit dem 1985er vergleichen! Paul Pontallier: «Eigentlich gehört der Petit Verdot immer in den Château Margaux. Aber dieses Jahr wies er in der feinen Assemblage zu rauhe Komponente auf und hätte den Wein auch mit nur einem oder zwei Prozent negativ beeinflusst und so haben wir schweren Herzens darauf verzichtet!» 08: Im Mai wieder verkostet: tintig und rotbeerig, aussen schon erste, weiche Hülle vom Barrique zeigend. (18/20). 09: Etwa drei Monate vor dem Abfüllen als Fassmuster. Aufhellendes Purpur-Rubin, recht grossen Rand aussen zeigend. Süsses Bouquet, Parisette-Brotkruste, angenehm süss, Rotkirschengelée, Grenadinetouch und ein Hauch Vanille aufweisend. Feiner, sehr eleganter Gaumen, tänzelnd, die Tannine sind gut verteilt, halten sich aber königlich im Hintergrund, mehlige Adstringenz. Wird fein und feminin, so wie der 1993er und zwischen den recht maskulinen Jahrgängen ’08 und ’06 beruhigend wirkend – ausser bei seinem Preis. (18/20). 17: Er war in einer Palmerserie (1998, 1999 und 2009) eingeklemmt. Und er war komplett anders. Laktisch mit Caramel und röstigen Eichentönen, irgendwie völlig kommunikativ. Im Gaumen saftig, lang, wenn auch eher nur mittelgewichtig. Wenn der Preis nicht wäre, würde hier – für diesen schwerigen Jahrgang – ganz vieles stimmen.

17

/20

Bettane+Desseauve

Große Finesse, bemerkenswerte florale und würzige Aromen, eine durch die jüngste Abfüllung etwas straffe Textur, weniger Fülle am Gaumen und Cremigkeit als die großen Pauillacs, Zukunft gesichert.

96

/100

La RVF

Offenes, sehr komplexes Bukett. Ein raffinierter Wein mit großzügiger Frucht und schöner Intensität für den Jahrgang. Château Margaux besitzt einen schönen Nachhall, zeigt jedoch nicht die Tiefe des 2008ers. Sehr seidig und ausgewogen.

92

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf der Kapsel: umgekehrtes T (Trescases) Farbe von mittlerer Intensität, gereift, doch wie so oft ist der Rand schmaler als bei Sassicaia. Mäßig intensives Bouquet mit reifer Frucht. Bereits am Gaumenauftakt zeigt sich der Wein dicht, gewinnt in der Mitte jedoch keine Breite. Schmackhaft, fruchtig, anhaltend, mit etwas grobkörnigem Tannin, dem es für den Cru ein wenig an Finesse fehlt. Es sei denn, es liegt an der Flasche. Normale Länge.

93

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Seidiger Wein, frisch und leicht, ausgewogen, mit einer hohen Säure, die sich durch die dunklen Beerenfrüchte zieht. Die Struktur hat etwas Substanz, doch es ist ein leichter, aromatischer Wein, der sich schnell entwickelt, bereits köstlich ist und nur für eine mittelfristige Lagerung gedacht ist.

Beschreibung

Château Margaux 2007: ein rassiger, feiner und dichter Margaux

Der Château Margaux ist ein 1er Cru Classé von 1855 aus der weltweit bekannten Appellation Margaux. Die Reben stehen auf einem Boden aus Kieskuppen, die charakteristisch für die Appellation sind. Die Assemblage des Jahrgangs 2007 besteht aus 87% Cabernet Sauvignon, 11% Merlot und 2% Cabernet Franc. Nach nur mittelmäßigen klimatischen Kondition, wurde der Jahrgang 2007 durch einen wunderbaren Altweibersommer gerettet. Es erfolgte eine strenge Auswahl und nur 32% der Ernte wurden für die Erarbeitung des Grand Vin verwendet. 

Der Château Margaux 2007 verdankt seinen Charakter dem Cabernet Sauvignon, der 87% der Assemblage ausmacht und der dem Wein Erhabenheit, Rasse, Finesse und Dichte gibt. Der Merlot bietet dem Margaux eine volle Textur, Geschmeidigkeit und Fülle.

Château Margaux 2007
2.0.0