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Château Pichon Baron 1995
3 Bilder
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Von Sonderaktionen ausgeschlossen
Nachhaltiger Weinbau

Château Pichon Baron 1995

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 90
R. Gabriel | 19
J. Robinson | 17
Wine Spectator | 90
J. Suckling | 93
Vinous - A. Galloni | NM91
Alexandre Ma | 93+
Vinous Neal Martin | 91
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Bewertungen und Rating

90

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Ein stilvoller, eleganter und zurückhaltenderer Stil von Pichon Baron, mit weniger deutlich neuem Holz als üblich. Das tief rubin-/purpurfarbene Gewächs bietet eine reine, von schwarzer Johannisbeere geprägte Nase mit subtilen Aromen von Kaffee und rauchig gerösteter Eiche. Am Gaumen zeigt der Wein weniger Gewicht und Kraft als der 1996er, bietet jedoch geschmeidige, elegante, reiche Frucht in einem mittel- bis vollmundigen, überraschend üppigen Stil. Trinkreife: 2001–2016.

90

/100

Wine Spectator

Brombeere, mit Veilchen- und Johannisbeer-Nuancen. Vollmundig, mit seidigen Tanninen und langem Abgang. Noch etwas verschlossen. Geben Sie ihm Zeit. Vielschichtig und reich. Vornehm. Etwas besser, als ich es in Erinnerung hatte. — Bordeaux-Retrospektive ’95/’96. Am besten nach 2008.

90

/100

Decanter

Reif, aber frisch, mit Zedern- und Feuersteinnoten sowie anhaltenden Aromen von Brombeere und Pflaume.

17

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Gesundes Karminrot. In der Nase scheint es Körper und Gewicht zu geben, aber nicht allzu viel Geschmack. Sauber und wohlerzogen, mit sehr reifen Tanninen. Ein sehr solider Pauillac, wenn auch nicht der schwebendste und inspirierendste. (JR)

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Strenger, klassischer, old-school Pauillac mit lehrbuchhaftem Duft von Zedernholz, Cassis, Tabak und grüner Paprika. Am Gaumen streng, wie man es von den meisten 1995ern erwartet; mit 22 Jahren wird sich das nicht mehr ändern. Zwei Stunden Luft halfen, heilten aber nicht alle Schwächen. Wenn Sie sich nach Zeiten mit geringerem Alkoholgehalt und strengerem Charakter mit etwas Grünem sehnen, wird Sie das glücklich machen.

19

/20

Weinwisser

Recht dunkles Weinrot, erster Reifeschimmer am Rand. Die Nase zeigt Ledernoten und warme, leicht trüffelige Terroirnuancen, dezent ätherisch, respektive auch einen mineralisch-würzigen Schimmer zeigend. Er gibt sich recht offen und vermittelt im Untergrund warme Malznoten. Im Gaumen fleischig, schön konzentriert und noch gewisse Reserven aufweisend. Hat mir sehr gut gefallen. Wenn man ihn dekantiert, so ist er in der ersten Reife. Suchen und kaufen!

19

/20

René Gabriel

96: Fassprobe (17/20): Rauchiges Cassisbouquet, intensive Dichte, zeigt viel Druck und eine feine, zedrige Würze. Im Gaumen zuerst schön adstringierend, dann zunehmend feiner werdend, zarte Tabaknoten im Extrakt, schöne Länge. Kann in seiner Genussphase für ein paar Jahre 18/20 Punkte erreichen. 02: Dunkles Granat mit zartem, ersten Reifeschimmer. Pfeffriges Bouquet, Holundernoten, Havannatouch, dunkles Leder. Fester Gaumen mit üppigen Tanninen, zeigt viel Volumen und ist jetzt in seiner ersten Genussreife. (18/20). 98: Röstiges Bouquet, Ledernoten, Sultaninen, heisses Traubengut, Früchtettee und rote Dörrpflaumen. Im Gaumen setzt dieser heisse Ton fort, Pfirsichkern in der Extraktion, wirkt etwas vordergründig und fordernd, sandiger, gerbiger Fluss. Sollte mehr Fett und Süsse haben, das Potential wäre gewaltig. Scheint momentan sehr verschlossen zu sein. Kann er noch zulegen? (18/20). 05: Aus einer Doppelmagnum an Mäggi Hallers Geburtstag. Sattes, recht dunkles Granat-Purpur. Die Nase öffnet sich wohl jetzt ein erstes Mal in diesem Stil, zwischen reifer Cabernetfrucht und erdig-süssem, mit feinen Trüffeln durchsetztem Terroir schwankend, viel Lakritze, Cassis, Schwarztee, Korinthen und noblen Edelhölzern. Im Gaumen sehr charmant, dies trotz noch etwas nach weiterer Reife verlangenden Gerbstoffen, wieder im schwarzbeerigen Bereich, wirkt elegant, ja fast grazil und weist so eher Lafite-Affinitäten auf, feines Finale. Setzt voll auf Eleganz. Eine Stunde Dekantieren. (18/20). 07: Sattes, dunkles Purpur, erster feiner Reifeschimmer. Konzentriertes, tiefes Cabernetbouquet, Teernuancen, Trüffel, Lakritze, noch leicht reduktiv aber eine geballte Ladung Terroir in sich bergend, zeigt von seiner tiefgründigen Aromatik her eine gewisse Napa-Affinität. fleischiger, muskulöser Gaumen, noch fein körniges Extrakt, sanft bourgeoise Adstringenz, nachhaltiges Finale. Ein genialer, noch lagerfähiger Wein mit wildem Cabernet-Touch. Noch nicht ganz in seiner besten Genussreife – also Dekantieren. 08: Eine Magnum die wir offensichtlich zu wenig lange dekantierten. Es ist kein Finessenwein und zeigt sich mit Charakter, Kern und Fleisch. Warten ist wohl besser als trinken! (19/20). 11: Die Farbe war fast schwarz. Begann reduktiv und brauchte Atem um sich zu Entfalten, dann schwarze Pflaumen, im Untergrund getrocknete Herbsttrompeten und Brazil-Tabak. Im Gaumen wirkte er wesentlich jünger als in der Nase und zeigte dezente Bitternoten im Extrakt. Hier wurde an der Grenze extrahiert. Aber das scheint er demnächst zu Verdauen. (19/20). 13: Wuchtige Nase, wurde jetzt viel laktischer als früher. Viel Malz und Brombeeren im Gaumen. Irgendwo sind mir da im Innern ein paar kernige Tannine aufgefallen, welche ich früher nicht so gespürt hatte. Wenn diese Tendenz bei nächsten Proben anhält, dann wird er Punkte verlieren. (19/20). 15: Recht dunkles Weinrot, erster Reifeschimmer am Rand. Die Nase zeigt Ledernoten und warme, leicht trüffelige Terroirnuancen, dezent ätherisch, respektive auch einen mineralisch-würzigen Schimmer zeigend. Er gibt sich recht offen und vermittelt im Untergrund warme Malznoten. Im Gaumen fleischig, schön konzentriert und noch gewisse Reserven aufweisend. Hat mir sehr gut gefallen. Wenn man ihn dekantiert, so ist er in der ersten Reife. Suchen und kaufen! (19/20). 18: Eine Imperialfalsche beim Geburtstag von Lucien und René in Basel. Milchig mit viel Brombeerenfrucht. Wie bei den anderen Weinen hielt das Ding nicht lange stand - weil sehr beliebt.

18

/20

André Kunz

Tiefes, dunkles, samtenes Bouquet, schwarze Beeren, Korinthen, Mahagoni, fein Pflaumen. Samtener, dichter, vielschichtiger Gaumen mit viel gutem Tannin, klassischer, kraftvoller, muskulöser Struktur, dichter, dunkler Aromatik, langer, voller Abgang mit guten Rückaromen. Kann noch zulegen. 18/20 trinken - 2035

93

/100

Jane Anson

Jane Anson

Viel Würze, Tannine, Struktur, Gerüst, Tabak, Zigarrenkiste, sehr old-school mit Unterholz und Bleistiftmine, Schiefer, Essenz von Pauillac. Etwas weich in der Mitte des Gaumens, mit etwas kaubaren Tanninen im Abgang, aber man wäre sehr glücklich, diese Flasche zu öffnen und zu teilen. Aus der Magnum serviert. Nicht zu lange warten – das ist jetzt eine Flasche, nach der man Ausschau halten sollte. 80 % neues Holz.

96

/100

Yves Beck

Viel Charakter in diesem Bouquet. Es zeigt Nuancen von Leder, ist aber vor allem von Noten schwarzer Beeren, Schokolade und Gewürzen geprägt. Wie das Bouquet zeigt auch der Gaumen Charakter! Er ist dicht, kraftvoll und braucht Luft! Mit Belüftung gewinnen die Tannine an Samtigkeit und bieten einen schönen Halt, ideal unterstützt von der Säurestruktur. Ein großer Wein in Bestform, der mindestens 1 Stunde in der Karaffe verdient.

Beschreibung

Die Raffinesse und Geschmeidigkeit eines großen Pauillac-Weins

Der Produzent

Als 2. Grand Cru Classé von 1855 gehört Château Pichon Baron zur Elite der Grand Crus von Pauillac, am linken Bordeaux-Ufer.

Der Weinberg

Ein wahres Mosaik von Terroirs und hervorragend gelegen in der Nähe der Gironde-Mündung, erstreckt sich der Weinberg des Château Pichon Baron auf perfekt drainierten Médoc-Kiesböden. Die ältesten Reben des Weinguts werden zur Herstellung dieses emblematischen Pauillac-Weins verwendet.

Assemblage

Dieser Château Pichon Baron 1995 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Cabernet Sauvignon und Merlot.

Château Pichon Baron 1995
2.0.0