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Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 1991
3 Bilder
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Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 1991

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 89
R. Gabriel | 16
J. Robinson | 16.5
Wine Spectator | 86
Vinous Neal Martin | 88
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Bewertungen und Rating

89

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Pichon-Lalandes 1991er gehört zu den wenigen 1991ern, die den Titel „Wein des Jahrgangs“ verdienen. Nur 30 % der Ernte gelangten in den Endwein, was zu einem dunkler gefärbten, reicheren, konzentrierteren und komplexeren Wein führte als der 1990er, der für den eleganten Stil von Pichon-Lalande untypisch leicht war. Der 1991er, der über reichlich Tannin verfügt, zeigt eine undurchsichtige, tief rubin-/purpurfarbene Robe und eine süße Nase von Schokolade, Zedernholz sowie reifer, pflaumiger Schwarze-Johannisbeer-Frucht. Rund, mittel- bis vollmundig und opulent (für einen 1991er untypisch) endet dieser Wein mit beachtlicher Länge und Autorität. Trinkfenster: in den nächsten 10–15 Jahren. Der 1991er Pichon-Lalande ist einer der Stars des Jahrgangs!

88

/100

Vinous

Neal Martin

Der 1991er Pichon-Lalande zeigt ein herbstliches Bouquet: geröstete Kastanie, Rauch, Humus und verwelktes Laub treten hervor. Nicht eindrucksvoll, aber durchaus elegant und voller Charme. Am Gaumen mittelgewichtig mit geschmeidigem Auftakt; hier werden die Schwächen des Jahrgangs vielleicht deutlicher, da der Wein eher eindimensional wirkt. Dennoch besitzt er Präsenz und nur minimale Anzeichen von grüner Note. Zum Abgang hin fügt sich alles zusammen, mit einem Hauch von Pfeffer im Nachhall. Gut. Verkostet bei der Vertikale „Schwieriger Jahrgang“ auf dem château.

16

/20

René Gabriel

92: Fassprobe (14/20): 65 % Merlot, 35 % Cabernet, 50 % neues Holz, 3 g Säure, 60 g Tannine, Ertrag 14 hl/ha. Am 1. Oktober wurde mit der Ernte begonnen. Innerhalb von acht Tagen war alles gelesen: Heisse, durch Holzröstton gebratene Nase, Kandis. Im Gaumen sehr schmeichelnd, füllig mit einem pfeffrigen Säurespiel (Chili), dann begleitende Geraniolnote, unreife Tanninpräsenz, grünes Schalenaroma. Trotz viel Fett eigentlich vom Typ her eher ein 84er. Nach diesem sehr unerfreulichen Urteil war Monsieur Lopez bereit, mich direkt von der Barrique verkosten zu lassen, weil ich das Muster für müde und fast oxydiert empfand. Zu den Grundaromen kamen dann noch Heidelbeeren und eine feine Rauchnote dazu. Der Wein ist aber viel zu merlotlastig und zwar deshalb, weil die alte Merlot-Rebenparzelle, die sich direkt neben Latour befindet, vom Frost verschont worden war. 03: Das ist das erste Mal in meinem Leben, bei dem ein 91er aufgewertet wird! In einer Sechserserie funkelten 6 verschiedene Jahrgänge Pichon-Lalande. Nie wäre ich darauf gekommen, dass gerade der Dunkelste der lange gescholtene 91er sein würde. Sicherlich fehlt dem Wein die Wärme, aber er zeigt doch erstaunlich viel Fleisch und vermittelt immer noch ein paar lebensversichernde Gerbstoffe. 16/20 austrinken

92

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Pichon Comtesse und Palmer. Wir hofften auf die Klasse von Palmer, doch Pichon Comtesse setzte sich in Nase und Gaumen durch. Natürlich dachten wir an eine Flasche Palmer, die nicht in ihrer üblichen Form war. Die Frische von Pichon Comtesse ist äußerst erstaunlich. Der Wein ist dabei, sich zu öffnen. In seiner Jugend hatte er diese Klasse nicht. Seit zwei Jahren ist er in Bestform. Ich erinnere daran, dass dieser Jahrgang in der Vertikalen den 89er oder 90er übertroffen hatte! Köstlich.

2.0.0