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Château Léoville Poyferré 2017
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Nachhaltiger Weinbau

Château Léoville Poyferré 2017

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 94+
J. Robinson | 17++
Decanter | 94
Wine Spectator | 93
J. Suckling | 95
Vinous - A. Galloni | 97
The Wine Independent | 94
Vinous Neal Martin | 93
506,00 € inkl. MwSt.
(
112,44 € / L
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Verpackung : Eine Kiste mit 6 Flaschen (75cl)
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169,00 €

Bereitstellung durch den Produzenten ausstehend, versandbereit ab dem 16. Juli 2026

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Bewertungen und Rating

18

/20

Vinum

Noch ausbaugeprägt, viel Eiche auch im Mund, aber Tannin mit Schliff und gemeisterter Extrakt, seinem Stil treu und der Typizität des Jahres.

93

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Warm und reich am Gaumen, mit vielschichtigen Aromen von eingelegter Pflaume, Feige und Brombeerpaste, die getragen werden, eingerahmt von Kakaonoten und untermalt von einer ausgeprägten, graphitartigen Struktur im Finale mit teerigen Anklängen. Zeigt etwas mehr Fülle als Puristik, ist aber dennoch absolut grundsolide. Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot. Am besten von 2023 bis 2037.

95

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Dieser Wein vereint kräftige Tannine und üppige Frucht in schönem Gleichgewicht. Straffe Tannine, kombiniert mit vielschichtiger Säure, sorgen für Frische und ein hervorragendes Reifepotenzial. Ein Wein mit großer Zukunft. Trinkreife ab 2024.

96

/100

Decanter

Deutlich mehr Brombeerhecken-Aromen, weiterhin recht ausdrucksstark, in der Nase noch ein leicht vegetaler Ton, insgesamt direkter und geradliniger. Am Gaumen ein schöner Auftakt von leuchtenden roten und schwarzen Früchten, füllt den Mund mit einer sanften Saftigkeit; die Textur wirkt samtiger – Tannine und Saft sind integriert und ausbalanciert und sorgen für ein angenehmes Mundgefühl. Nicht übermäßig komplex, aber elegant und charmant, sehr linear und direkt von Anfang bis Ende. Schöne Präsenz, schöne Reinheit, schöne Harmonie. Auch im Finale ein schöner Lift, hell und heiter. Rundum charmant, getragen von weichen exotischen Gewürzen – schwarzer Pfeffer, Lakritz, Nelke – sowie einem Hauch Milchschokolade zu Schwarzer Johannisbeere und Schwarzkirsche. Mentholischer Ausklang. Wirklich sehr schön und überraschend. 67% Cabernet Sauvignon, 31% Merlot, 2% Petit Verdot. Lese 20. September–3. Oktober.

95

/100

James Suckling

Ein Rotwein mit Aromen und Geschmacksnoten von Johannisbeere und Heidelbeere sowie einem Hauch von Zitrusfrüchten und Vanille. Mittlerer Körper, cremige, gut eingebundene Tannine. Zeigt für den Jahrgang Finesse und Tiefe. Einer der besten der Appellation. Für den Jahrgang bemerkenswert seriös. Jetzt trinkbar, aber 2022 deutlich besser.

93

/100

Vinous

Neal Martin

Der Léoville-Poyferré 2017 zeigt ein wunderbar präzise definiertes Bouquet mit mineralisch geprägter roter Frucht, äußerst raffiniert und fokussiert – ein Wein, der offenbar früher zugänglich sein wird als der widerspenstigere 2016er. Am Gaumen mittelgewichtig mit feinen Tanninen. Seidig in der Textur, mit üppiger schwarzer und blauer Frucht, zusammengehalten von einer messerscharfen Säurelinie und beeindruckender Spannung im Abgang. Ein Jahrgang, den man bei diesem Gut nicht übersehen sollte. Verkostet bei der Léoville-Poyferré-Vertikale auf dem Château mit Sara Lecompte Cuvelier.

95

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Der Wein zeigt bereits Noten von Cassis, Kräutern, Tabakblatt, Espresso und Zartbitterschokolade. Am Gaumen ist er frisch, seidig und konzentriert sich auf seine vielschichtigen Aromen von süßen roten Beeren, Kakao, Kräutern und Gewürzen. Er wirkt sehr beschwingt, mit einer schönen Knackigkeit der Frucht am Gaumen und im Abgang. Mindestens 6–8 Jahre lagern, bevor Sie den Korken ziehen.

92

/100

Falstaff

Falstaff

Tiefdunkles Rubinrot mit purpurnen Reflexen und einem zarten, leuchtenden Rand. Herrliche Brombeerfrucht, mit dezenten Anklängen von Lakritz und feinem Eichenholz sowie Orangenzeste im Hintergrund. Am Gaumen saftig, von Kirsche geprägt, elegant, mit feinen Tanninen, frisch und ausgewogen, mit zurückhaltender süßer Frucht im Abgang und einem leicht salzigen Nachhall. Charmant in einem überraschend zarten Stil.

94

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

Intensive, tintenschwarze Farbe. Reines, modernes Bouquet mit feiner Holznote, Veilchen, reifen dunklen Beeren, Cassis, Zigarrenkiste und einigen kiesigen Anklängen. Am Gaumen elegant, mit hoher Dichte und Frische, unterstrichen von sehr geschliffenen Tanninen, gut verdaulichen Aromen dunkler Früchte und einer milden Würze, die in ein langes, kraftvolles Finale mündet. Jung, aber ausgewogen und mit ausgezeichnetem Potenzial – ein schönes Beispiel, das Dichte und Frische vereint.

95

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Der 2017 Chateau Leoville-Poyferre, eine Cuvée aus 68 % Cabernet Sauvignon, 27 % Merlot, 3 % Cabernet Franc und 2 % Petit Verdot, absolvierte den biologischen Säureabbau in Barriques und reifte 18 Monate in zu 80 % neuen Fässern aus französischer Eiche. In tiefem Rubin-/Purpurton präsentiert er sich mit üppigen, kraftvollen Noten von Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren, zerdrückten Veilchen, Tabak und einem Hauch Schokolade. Mit seinem mittleren bis vollen Körper, der runden, opulenten Textur und den süßen Tanninen ist er zweifellos einer der größten und reichsten Weine des Jahrgangs. Geben Sie den Flaschen 4–6 Jahre Flaschenreife und genießen Sie sie in den folgenden 2–3 Jahrzehnten. Zweimal verkostet.

18

/20

Weinwisser

Granat mit rubinrotem Rand. Tiefgründiges Bouquet mit Pflaumen und Schlehensaft, dahinter zarter Veilchentouch und Virginia-Tabak. Am kräftigen Gaumen mit eleganter Textur, mächtigem, forderndem Tanningerüst und bulligem Körper. Im gebündelten Finale getrocknete Damassinenhaut und frisch zerstossenen schwarzen Pfefferkörnern. Hat durch das Barriquelager eine ungeheure Wandlung erfahren und erinnert aktuell an den kraftvollen 2014er!

18

/20

René Gabriel

Kunz Fassprobe 18: (68% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot, 3% Cabernet Franc, 2% Petit Verdot, 50 hl/ha, 13.2% vol. Alkohol) Samtenes, dichtes, komplexes, süsses Bouquet, Cassis, Maulbeeren, fein Pflaumen, Zedern, Tabak. Dichtverwobener, eleganter, kraftvoller Gaumen mit viel gutem Tannin, dichter, dunkler Aromatik, fein muskulöser Struktur, samtener Frucht, langer, dichter, aromatischer Abgang mit vielen Rückaromen. Kann noch zulegen.

18

/20

André Kunz

Tiefes, verschlossenes, dunkles Bouquet, Cassis, Brombeeren, Lakritze, Edelhölzer. Dichtverwobener, kräftiger Gaumen mit viel gutem Tannin, dichter Struktur, dunkler Frucht, kräftiger, dunkler Aromatik, langer, voller Abgang. Kann noch zulegen. 18/20 2024 - 2045

94

/100

Jane Anson

Jane Anson

Rauchige Aromen, wie so oft bei den leichteren Jahrgängen dieses Weinguts, während der Holzeinsatz deutlicher hervortritt. Anstatt aufdringlich zu wirken, verleiht er dem Wein eine verführerische Note von Glamour. Die seidige Fruchttextur ist sofort präsent, ebenso die ausgeprägte Saftigkeit blauer Früchte. Schokoladenraspeln, Lakritz und frisches Minzblatt. Der Frost, der 2017 so viele Güter betroffen hat, hatte hier keinerlei Auswirkungen, und die Erträge erreichten 52 hl/ha. Letzter Jahrgang unter Didier Cuvelier. Man kann ihn liegen lassen, doch selbst in diesem frühen Stadium bietet dieser Jahrgang bereits viel Genuss. 80 % neues Holz.

94

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der Leoville Poyferre 2017 zeigt eine mittelkräftige bis tiefgründige, granatpurpurne Farbe. In der Nase Noten von gebackenen Pflaumen und Cassis, im Hintergrund Anklänge von Zederntruhe, Bleistiftmine, Lorbeerblättern und geräuchertem Fleisch. Mittlerer Körper, am Gaumen großzügige Frucht und feste, kernige Tannine, getragen von weicher Säure, mit einem straffen, griffigen Finale.

95

/100

La RVF

Der Jahrgang 2017 findet schön in seine Form und bewahrt seinen Charme sowie seine schöne Präzision. Ein cremiger, runder Wein.

97

/100

Le Figaro Vin

Fruchtig, saftig, elegant, tiefgründig, genussvoll, straff, mit schöner Säurestruktur, runden und geschliffenen Tanninen und einem sehr langen Abgang.

95

/100

Yves Beck

Das Bouquet von Poyferré gibt sofort den Ton an! Keine halben Sachen: intensiv und komplex. Ich nehme mineralische und fruchtige Noten wahr. Angenehme Frische mit einem Hauch Minze, gefolgt von Irisnoten. Am Gaumen ist der Wein saftig, kompakt und wird von tragenden Tanninen gestützt, die zusammen mit der Struktur für Rückgrat sorgen. Ein großzügiger, frischer Poyferré mit ausgezeichnetem Reifepotenzial. Ein elegantes, fruchtiges und anhaltendes Finale.

96

/100

Vertdevin

In der Nase kraftvoll und pudrig, mit Intensität sowie einer feinen, engmaschigen Textur. Noten von wilder Brombeere, kleinen dunklen Beeren und etwas leichter von roten Johannisbeeren, dazu Anklänge von kleinen blauen Beeren, Lilie sowie Nuancen von Lakritz, Tabak und ein dezenter Hauch Sternanis. Am Gaumen ausgewogen und pudrig, mit viel Genuss, etwas Intensität, einer gewissen Saftigkeit, Geradlinigkeit, Energie/Dynamik sowie einem eleganten, feinen und engmaschigen Tanningerüst. Am Gaumen zeigt der Wein Aromen von fleischiger/saftiger Schwarzer Johannisbeere, fleischiger/saftiger Boysenbeere und etwas leichter von fleischigen roten Johannisbeeren, verbunden mit Anklängen von Flieder, Lilie, rassiger Mineralität und Tonkabohne. Schöne pudrige, elegante und zarte Tannine. Schöne Würze und Genuss im Abgang / gute Länge.

95

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Dunkle, intensive und schöne Farbe. Sehr aromatische Nase mit fruchtigen Noten, frisch, reif und leicht cremig. Am Gaumen zu Beginn zugleich fein und sehr präzise im Ansatz, dann in der Mitte voller und aromatisch; der Wein zieht sich in ein Finale mit fein geschmeidiger Textur, würzig, lang und besonders angenehm.

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