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Château Léoville Poyferré 2012
Bereitstellung durch den Produzenten ausstehend, versandbereit ab dem 16. Juli 2026
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Vinum
Kompakter, kantiger, herber Léoville Poyferré, sogar etwas eckig und robust und erstaunlich reich: muss reifen.
91
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Wine Spectator
James Molesworth
Eine solide, kraftvolle Ausprägung mit leicht zähem Eindruck an den Rändern, während im Kern Noten von mazerierter Pflaume, Anis und Brombeerpaste in Reserve warten. Im Abgang zeigen sich reichlich Graphitnuancen, begleitet von einem warmen Früchtekuchen-Ton. Benötigt nur etwas Flaschenreife, um die kernige Kante zu verlieren. Am besten von 2017 bis 2024. 15.405 Kisten produziert.
95
/100
Wine Enthusiast
R.V.
94–96. Fassprobe. Dieser sehr reife, vollmundige Wein wird von süßen Brombeeren und kräftigen Tanninen getragen. Er ist voll, konzentriert und komplex und hat eine große Zukunft vor sich.
91
/100
Decanter
Straff, tanninbetont – das fügt sich noch nicht wirklich. Einmal mehr zeigt sich die Qualität der Frucht in der beeindruckenden Präzision des Ausdrucks, umhüllt von runden, saftigen Tanninen, mit einer auffallenden Lebendigkeit in den Cassis-Noten. Mit zunehmender Öffnung im Glas gourmandig und mundwässernd; ein 2012 von guter Qualität in einem schwierigen Bordeaux-Jahrgang. Eukalyptus- und Mentholnoten sind hier besonders präsent, aber gut eingebunden und mit dem Glanz, den man sich von Château Léoville Poyferré wünscht und erwartet.
94
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James Suckling
Jetzt wirklich wunderschön, mit Aromen von schwarzer Johannisbeere, Lakritz und roten Beeren, am Gaumen vollmundig, mit Schichten feiner Tannine und einem sehr schönen Abgang. Er beginnt sich wirklich sehr gut zu trinken. Trinken oder lagern.
92
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Vinous
Neal Martin
Der Léoville-Poyferré 2012 zeigt ein recht atypisches, strenges Bouquet mit Aromen von Brombeere, geschmolzenem Teer, Graphit und zerstoßenem Stein. Im Glas öffnet er sich sehr schön. Am Gaumen ist er mittelkräftig, mit griffigen Noten im Auftakt, recht salzig mit guter Spannung, hervorragendem Rückgrat und Dichte im Abgang. Das ist sehr vielversprechend, könnte aber noch etwas Flaschenreife benötigen, um seine Kanten zu glätten. Zweimal bei der Verkostung „Ten Year-On“ von Bordeaux Index sowie blind bei der Verkostung „Southwold Ten-Year On“ probiert.
93
/100
Jeff Leve
Leve Jeff
Der Wein steht eindeutig noch am Anfang seiner Reifekurve und bereitet doch schon heute großen Trinkgenuss. Mittlerer Körper, weich und geschmeidig, dabei süßlich und lebendig. Klassisch im Stil, mit kernigen Tanninen, knackigen roten Früchten, Kräuternoten und einem von pfeffrigen Gewürzen geprägten Abgang. Die Cuvée besteht aus 62 % Cabernet Sauvignon, 32 % Merlot und 6 % Petit Verdot.
95
/100
Andreas Larsson
Andreas Larsson
Rein, intensiv und floral, mit Noten von Bitterschokolade und dunklen Beeren (Cassis, Brombeere), eine schöne Balance zwischen Saftigkeit und Extrakt, reife Tannine, sehr gute Reinheit, Präzision und Länge: ein großer Wein mit klassischer Eleganz und üppiger Frucht.
94
/100
Jeb Dunnuck
Jeb Dunnuck
Einer der konzentrierteren, reifen und kraftvoll texturierten Weine vom linken Ufer: Der Léoville Poyferré 2012 zeigt eine tief rubin-/purpurfarbene Robe sowie großartige Noten von Crème de Cassis, Graphit, Bleistiftmine und Veilchen. Reich, vollmundig, geschmeidig und zugänglich, mit niedriger Säure und reifen Tanninen: Geben Sie den Flaschen 4–5 Jahre (auch wenn er schon heute viel Freude bereitet) und genießen Sie ihn bis 2037.
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Weinwisser
62 % Cabernet Sauvignon, 32 % Merlot, 6 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Rauchiges Bouquet, viel Zedernholz, Grafitnoten, rote Pflaumenschalen, dominikanischer Tabak und Pfeffermehl. Im Gaumen verlangend durch seine griffige Adstringenz, die Tannine gleichen fast mehr einem Saint Estèphe denn einem Saint Julien, viel mehr Kraft als Charme. Das wird hart mit dem Alter. Braucht Zeit und auch etwas Hoffnung. Die Barriques werden beim weiteren Ausbau sicherlich noch etwas gewünschtes Fett in den Wein bringen. Kann er noch zulegen?
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René Gabriel
62 % Cabernet Sauvignon, 32 % Merlot, 6 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Rauchiges Bouquet, viel Zedernholz, Graphfitnoten, rote Pflaumenschalen, dominikanischer Tabak und Pfeffermehl. Im Gaumen verlangend durch seine griffige Adstringenz, die Tannine gleichen fast mehr einem Saint Estèphe denn einem Saint Julien, viel mehr Kraft wie Charme. Das wird hart mit dem Alter. Braucht Zeit und auch etwas Hoffnung. Die Barriquen werden sicherlich noch etwas gewünschtes Fett in den Wein bringen beim weiteren Ausbau. Kann er noch zulegen?
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André Kunz
(62% Cabernet Sauvignon, 32% Merlot, 6% Petit Verdot) Tiefes, dichtes, verschlossenes, dunkles Bouquet, schwarze Beeren, Tabak, Edelhölzer, Mocca, Korinthen, Trüffel. Dichter, klassischer, kraftvoller Gaumen mit guter, reifer, dunkler Aromatik, sehr viel gutem Tannin, maskuliner Struktur, sehr langer, dichter, kräftiger Abgang. 18/20 2021 - 2045
94
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Jane Anson
Jane Anson
Poyferré bewahrt mit 10 Jahren seinen großzügigen Charakter und zeigt einen wunderbar satten Körper mit Himbeercoulis, Brombeere und viel Dichte am Gaumenmittelteil. Der Holzeinsatz betont vor allem gegrilltes Zedernholz und Mandel, wirkt etwas dominant und schnürt das Finale zum Schluss hin ein; noch nicht ganz eingebunden, was darauf hindeutet, dass man zwar bereits jetzt mit dem Trinken beginnen kann, er aber von einigen weiteren Jahren auf der Flasche profitieren wird. Lese vom 8. bis 19. Oktober. 80 % neues Holz.
94
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The Wine Independent
Lisa Perrotti-Brown
Der Léoville Poyferré 2012 zeigt eine mittelkräftige bis tief granatrote Farbe. In der Nase entfalten sich Noten von Schwarzer Johannisbeere, Brombeerkonfitüre und Pflaume, ergänzt durch Anklänge von Herbstlaub, Zederntruhe, Lavendel und Bleistiftmine. Am Gaumen mit mittlerem Körper, fest und mit körnigen Tanninen, viel schwarzer Fruchtkonfitüre in der Gaumenmitte und einem langen Abgang mit zahlreichen mineralischen Akzenten. Er braucht Zeit!
93
/100
Le Figaro Vin
Léovolle-Poyferré 2012 ist ein schöner, eleganter und frischer Wein mit guter Länge, feinen würzigen Noten und feinen Tanninen, der in diesem Stadium noch etwas weniger flamboyant ist als seine Nachbarn.
93
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Yves Beck
Purpurfarbenes Rubinrot. Noten von Kakao und Lakritz. Schöne Balance zwischen Frucht und Ausbau. Am Gaumen ist der Auftakt saftig und elegant. Ein Körper mit guter Dichte und fruchtigem Charakter, getragen von sehr gesunden, feinen Tanninen. Diese zeigen sich spät und besitzen eine schöne Persistenz. Sie sind auch nötig, denn die Struktur ist lebhaft. Ein sehr gelungener Wein.
93
/100
Jean-Marc Quarin
Jean-Marc Quarin
Logo auf dem Korken: LBG Dunkle, schöne, jugendliche Farbe. In der Nase etwas zurückhaltend, aber mit samtiger Frucht. Am Gaumen köstlich, duftig, mit angenehmer Textur und insgesamt sehr stilvoll. Zögern Sie nicht, ihn zu servieren.



