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Château Léoville Poyferré 2013
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Nachhaltiger Weinbau

Château Léoville Poyferré 2013

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 91
R. Gabriel | 18
J. Robinson | 16+
Decanter | 88
Bettane & Desseauve | 16.5
Wine Spectator | 89-92
J. Suckling | 92
Vinous - A. Galloni | 90-92
The Wine Independent | 83
Vinous Neal Martin | 88
654,00 € inkl. MwSt.
(
145,33 € / L
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Verpackung : Eine Kiste mit 6 Flaschen (75cl)
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Bereitstellung durch den Produzenten ausstehend, versandbereit ab dem 16. Juli 2026

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Bewertungen und Rating

90

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Zeigt viel Energie, mit einer lebendigen, leicht stacheligen Struktur, die Aromen von Pflaumenkuchen, mazerierten Johannisbeeren und Lakritz trägt. Ein kräftiger Hauch von leicht angekohltem Apfelholz untermauert den Abgang. Am besten zwischen 2017 und 2023. 12.894 Kisten produziert.

94

/100

Wine Enthusiast

R.V.

In einem opulenten Stil präsentiert sich dieser Wein mit viel reifer Frucht und großzügigen Tanninen. Eine saftige Säure verleiht ihm einen frischen Schwung, der typisch für den Jahrgang ist, während seine aromatische Tiefe eine vielversprechende Entwicklung erwarten lässt. Trinkreife ab 2022.

92

/100

Decanter

Selbst in diesem Jahrgang ist Poyferre ein großer, opulenter Wein, der seine jugendliche Strenge inzwischen abgelegt hat. In der Nase bleibt er dicht und von Holz geprägt, wirkt dabei jedoch auch üppig. Am Gaumen, weniger kompakt als die Nase, zeigt er sich weiterhin kraftvoll, extraktreich und mit Biss – das verleiht eher Struktur als Härte. Die Frucht bleibt zurückhaltend, doch das Finale ist lang und schokoladig.

92

/100

James Suckling

Ein schlanker, rassiger 2013er mit mineralischen Aromen sowie Noten von Brombeere und Johannisbeere. Subtil und duftig. Mittlerer Körper, seidige Tannine und ein klarer Abgang. Jetzt trinken oder lagern.

88

/100

Vinous

Neal Martin

Der Léoville Poyferré 2013 wirkt in der Nase konzentrierter als der Barton, mit brombeerigen roten Früchten, untermalt von Leder- und Zedernnoten. Am Gaumen zeigt er sich mittelkräftig, mit einem relativ süßlichen Auftakt. Darunter liegt eine Note von Sauerkirsche. Der Abgang wirkt kandiert, doch es fehlt die für das Weingut typische Tiefe und Komplexität. Jetzt trinken. Verkostet bei der „10-Year On“-Probe von Bordeaux Index.

92

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Der Familie Cuvelier ist es gelungen, in diesem sehr schwierigen Jahrgang einen wirklich schönen Wein zu erzeugen. Die Tannine zeigen eine weiche, reife Textur, ebenso wie die Frucht mit frischen Noten von Schwarzkirsche und dunkler Pflaume. Geben Sie ihm 2 bis 4 Jahre, dann wird er noch besser sein.

93

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

Sehr feine Nase mit floralen und mineralischen Anklängen, Noten von reifem Cassis und wilden Beeren. Am Gaumen gute Dichte und Konzentration, getragen von einem Gerüst aus körnigem Tannin, frischer Säure und sehr guter Länge, ausgewogen und lebendig.

91

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Einer der besten Weine des Jahrgangs ist zweifellos der Léoville Poyferré 2013, der mehr Reinheit, Textur und Tiefe als die meisten zeigt. Mit mittelkräftigem Reichtum, schönen Noten von Cassis, rauchiger Eiche und Veilchen, moderaten Tanninen sowie bemerkenswerter Reinheit und Finesse ist er ideal, um ihn in etwa im kommenden Jahrzehnt zu trinken.

17

/20

Weinwisser

65 % Cabernet Sauvignon, 26 % Merlot, 6 % Petit Verdot, 3 % Cabernet Franc. 34 hl/ha. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Sehr würziges, von Cabernet geprägtes Bouquet, schwarzer Pfeffer, Lakritze und dunkle Beeren, mittlerer Druck. Im Gaumen mehr stoffig als fleischig, eine tolle Aromatik vermittelnd, die Tannine sind körnig und haben Charakter. Ist wie ein ganz grosser Jahrgang, nur mit etwas weniger Druck. Ein solider Wert, der heuer ein paar Pauillac-Premiers hinter sich lässt und für mich der beste Saint Julien ist. Kaufen – wenn der Preis stimmt!

18

/20

René Gabriel

65 % Cabernet Sauvignon, 26 % Merlot, 6 % Petit Verdot, 3 % Cabernet Franc. 34 hl/ha. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Sehr würziges, von Cabernet geprägtes Bouquet, schwarze Pfeffer, Lakritze und dunkle Beeren, mittlerer Druck. Im Gaumen mehr stoffig wie fleischig, eine tolle Aromatik vermittelnd, die Tannine sind körnig und haben Charakter. Ist wie ein ganz grosser Jahrgang nur mit etwas weniger Druck. Ein solider Wert der heuer ein paar Pauillac-Premiers hinter sich lässt und für mich der beste Saint Julien ist. Kaufen - wenn der Preis stimmt!

18

/20

André Kunz

Samtenes, würziges, kräftiges Bouquet, schwarze Beeren, Tabak, Lakritze, Brombeeren, Rauch, Röstaromen, schwarzer Pfeffer. Kräftiger, klassischer Gaumen mit guter Frucht, viel, fein trockenem Tannin, kräftiger, würziger Aromatik, maskuliner Struktur, langer, kräftiger Abgang mit guten Rückaromen. 18/20 2021 - 2036

91

/100

Jane Anson

Jane Anson

Geröstete Zeder, ein Hauch Lagerfeuer, Himbeer- und Schwarzkirschfrucht: Dieser Wein hat Struktur und Charme und ist trinkreif. Auch im Abgang bleibt ein tanninbetonter Grip. 80% neue Eiche. Lese vom 2. bis 10. Oktober.

83

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der Leoville Poyferre 2013 zeigt sich in mittlerem Granatrot mit einem Hauch von Ziegeltönen. In der Nase wirkt er leicht oxidiert und etwas flach, mit Anklängen von Balsamico und Rosinen sowie Nuancen von Leder und Tabak. Am Gaumen, mit mittlerem Körper, präsentiert er sich matt und zäh, getragen von einer lebhaften Säureader und einem rustikalen Abgang.

94

/100

La RVF

Eine der großen Erfolgsleistungen des Jahrgangs: Am Gaumen reich, voll und wunderbar umhüllend, mit einer schönen Intensität an fruchtigen Aromen. Die gut gereifte Tanninstruktur lässt auf eine sehr gute Entwicklung schließen. Bravo!

94

/100

Le Figaro Vin

Die Farbe ist dunkel und die Nase schön gezeichnet. Am Gaumen dicht, mit guter Traubenreife und schöner Länge, mit einem ganz leichten vegetalen Anflug im Abgang, der mit dem Ausbau verschwinden wird.

91

/100

Yves Beck

Tiefes Rubinrot. Komplexes Bouquet, geprägt von dunklen Früchten und Gewürzen. Lebhafter Auftakt mit Noten von kandierten Früchten. Die Tannine sind deutlich präsent und kraftvoll, haben jedoch Mühe, mit Struktur und Alkohol mitzuhalten. Die Frucht zeigt sich spät im Abgang. Ein Wein, den man im Auge behalten sollte, da er Potenzial hat – sowohl in Bezug auf die Bewertung als auch auf die Lagerfähigkeit.

89

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: LA Farbintensiver Wein mit angenehmer, duftiger Nase. Schmackhafter Gaumen, im Mittelgaumen etwas leicht und im Abgang leicht holzbetont. Normale Länge.

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