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Château Saint-Pierre 2013

Bordeaux - Saint-Julien - Rot - 13° Château Saint-Pierre Château Saint-Pierre 2013 1030/13
  • Parker : 88
  • R. Gabriel : 17
Die Geschichte des Weinguts geht zurück in das XVI Jahrhundert. Seit 1693 findet man in den Archiven die Existenz des Weinguts mit dem Namen "Serancan" des Marquis de Cheverry. Unter der Regierung von Louis XV hat es der Baron Saint-Pierre 1767 übernommen und seinen heutigen Namen gegeben. Nach seinem Tod 1832 teilen sich seine beiden Töchter das Erbe. Seit der Klassifizierung von 1855 erscheint Saint-Pierre an der Spitze der 4. Grand Cru Classés. 1892 überlässt Madame de Luetkens ihre Anteile an Léon Sevaistre und so lief das Gut unter zwei Etiketten: "Saint-Pierre-Sevaistre" und "Saint-Pierre-Bontemps-Dubarry". 1922 erwirbt und vereint ein belgisches Weinhandelshaus die Güter mit Ausnahme der Wohngebäude der Familie. 1981 kauft diese Henri Martin, der letzte Erbe des Barons, und 1982 ersteht er das Weingut. Château Saint Pierre hat also hier seinen ursprünglichen Zustand zurückerhalten.

Wine Advocate-Parker :
The 2013 Château Saint-Pierre should not be overlooked and it is a Saint-Julien that surpassed my expectations. It has a delightful, fresh, simple nose that deserves to be shipped straight to a gentleman's club down St. James Street. Classic Claret in other words. The palate is medium-bodied with fine tannin, well judged acidity, harmonious and balanced with a nicely poised, simple but effective, citrus-fresh and rounded finish. Enjoy this over the next decade.
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Die Geschichte des Weinguts geht zurück in das XVI Jahrhundert. Seit 1693 findet man in den Archiven die Existenz des Weinguts mit dem Namen "Serancan" des Marquis de Cheverry. Unter der Regierung von Louis XV hat es der Baron Saint-Pierre 1767 übernommen und seinen heutigen Namen gegeben. Nach seinem Tod 1832 teilen sich seine beiden Töchter das Erbe. Seit der Klassifizierung von 1855 erscheint Saint-Pierre an der Spitze der 4. Grand Cru Classés. 1892 überlässt Madame de Luetkens ihre Anteile an Léon Sevaistre und so lief das Gut unter zwei Etiketten: "Saint-Pierre-Sevaistre" und "Saint-Pierre-Bontemps-Dubarry". 1922 erwirbt und vereint ein belgisches Weinhandelshaus die Güter mit Ausnahme der Wohngebäude der Familie. 1981 kauft diese Henri Martin, der letzte Erbe des Barons, und 1982 ersteht er das Weingut. Château Saint Pierre hat also hier seinen ursprünglichen Zustand zurückerhalten.

Wine Advocate-Parker :
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