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Château Pontet-Canet 2000
4 Bilder
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Nachhaltiger Weinbau

Château Pontet-Canet 2000

5e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 92
R. Gabriel | 19
J. Robinson | 16
Decanter | 95
Wine Spectator | 92
J. Suckling | 94
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Bewertungen und Rating

92

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Ein schöner Auftakt aus angebranntem Zedernholz und Vanillenoten geht über in leicht straffe, rassige Aromen von roten und schwarzen Johannisbeeren, die sauber bis in ein eisenbetontes Finish tragen. Rather sleek and tightly focused, setzt eher auf Mineralität als auf Kraft. -- Blind 2000 Bordeaux retrospective (Dezember 2015). Jetzt bis 2023 trinken. 2.330 Kisten produziert.

95

/100

Decanter

Aus der Magnum: jugendliche Farbe, die eine langsame Entwicklung widerspiegelt. Aromen von Zedernholz, Bleistiftmine, Röstaromen und Primärfrucht. Feinkörniges, spürbares Tannin. Hervorragendes Gleichgewicht zwischen Kraft und geschmeidiger Textur. Noé Tesseron beschrieb ihn als „Pauillac der alten Schule“, und er hat mir sehr gut gefallen. Langer Abgang. Ausbau zu 60 % in neuem Holz.

94

/100

James Suckling

Äußerst reichhaltig und üppig mit Aromen von Blatt, Fleisch und Gewürzen. Auch reife Frucht. Viel getoastetes Holz. Jetzt voll und ausgereift. Wunderschön zu trinken. Herrlich.

16

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Sehr dunkles Purpur. Dick und dicht, aber ohne Zug. Etwas schwerfällig. (JR)

93

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Tief rubinrot. Explosives Bouquet aus Himbeere, gerösteter Johannisbeere, gerösteten Nüssen und exotischen Gewürzen. Reich, verführerisch, seidig und voll am Gaumen, mit ausdrucksvollen Aromen von schwarzer Himbeere, Wild, Rauch und Trüffel. Finale mit kräftigen, aber geschmeidigen Tanninen und ausgezeichneter Länge. St. Julien

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Solides Beispiel für klassischen Pauillac, mit Fokus auf Zedernholz, Tabak, Asche, Zigarrenkiste und leuchtend roten Früchten, mit einem Schub von Cassis im Finale. Es gibt einen Hauch von Trockenheit im Abgang. Gib ihm eine oder zwei Stunden im Dekanter.

94

/100

Falstaff

Falstaff

Tiefes Rubinrot mit purpurnen Reflexen, dezente Aufhellung am Rand. Vielschichtiges Bouquet mit Noten von schwarzen Beeren, Cassis und kandierten Veilchen, würzige Nuancen von Zedernholz und Weihrauch. Straff, mittelgewichtig und engmaschig am Gaumen, mit feiner dunkler Frucht, frischer Struktur, lebhaften Tanninen und kraftvollem Finish; noch sehr jugendlich, mit vielen Jahren vor sich. Dank der Verbesserungen im Weinberg bereits deutlich komplexer als in den Vorjahren, zeigt jedoch noch nicht die Eleganz und Finesse, die zu Beginn des nächsten Jahrzehnts kommen werden. Ein durch und durch robuster Pauillac.

18

/20

Weinwisser

Extrem dichtes Violett-Purpur, schwarze Reflexe. Traumhaftes, klassisches Pauillac-Bouquet, Brombeeren, würziges Terroir, Trüffeltouch, schwarze Edelhölzer. Fleischiger, dichter Gaumen, recht feine Tannine, wiederum eine tolle, reife Cabernet-Aromatik, viel blaue und schwarze Beeren, noch sanft aufrauhende Gerbstoffe im Nachklang, dem Wein einen fast mächtigen Charakter gebend. Ein Topwein, enormes Lagerpotential.

18

/20

Bettane+Desseauve

Ein bemerkenswerter Erfolg auf allen Ebenen: großzügig, harmonisch, zugleich hedonistisch und rigoros.

95

/100

Yves Beck

Ein einladendes, frisches Bouquet von guter Intensität, mit Noten von Brombeere und Zimt. Schöne Struktur am Gaumen, die die vom Bouquet gezeigte Frische bestätigt. Die Tannine sind kraftvoll, aber gut integriert, wodurch der Wein harmonisch wirkt. Anhaltendes Finale.

94

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Nicht dekantiert. Dunkle, intensive und gereifte Farbe. Mäßig aromatische Nase mit Nuancen von Früchten und Kaffee (Bouquet). Schmeichelnder Gaumen, der Wein gleitet, ist geschmackvoll und cremig, zugleich saftig und sappy im Finale. Trinkreif.

96

/100

La RVF

Es war eine der Entdeckungen des Jahrgangs, und Liebhaber, die ihn im Keller haben, werden nicht enttäuscht sein. Rote-Frucht-Noten dominieren, das Ganze zeigt eine echte aromatische Frische. Sehr distinguiniert, ohne intensiv konzentriert zu sein, ist er hervorragend ausbalanciert. Doch erst an seiner Länge im Abgang misst man die Intensität dieses Weins. Sehr klar und präzise, ist er jetzt köstlich zu trinken, wird aber von zehn Jahren Reife profitieren.

19

/20

René Gabriel

01: Extrem dichte Violett-Purpurfarbe, schwarze Reflexe darin. Traumhaftes, klassisches Pauillac-Bouquet, Brombeeren und würziges Terroir, Trüffeltouch, schwarze Edelhölzer. Fleischiger, dichter Gaumen, recht feine Tannine, wiederum eine tolle, reife Cabernet-Aromatik mit viel blauen und schwarzen Beeren, die Gerbstoffe sind im Nachklang noch sanft aufrauhend, geben dem Wein aber einen fast mächtigen Charakter. Top-Wein in der Médoc-Szene, enorm viel Lagerpotential. (18/20). 10: Geniales Bouquet, viel königliche Cabernetwürze, feine Küchenkräuternoten, Brombeeren, schwarze Johannisbeeren, Brazil-Tabak. Königlicher Gaumen, recht feine Gerbstoffe die sich zu einer ausgeglichenen Adstringenz formen, zeigt noch viel Zukunft und gehört locker zu den allerbesten Bordeauxwerten in dieser Preislage. Ein baroker Pauillac! (19/20). 12: Bei einem Diner mit Luzerner Freunden auf dem Weingut. Dicht, verlangend, noch deutlich adstringierend. Man könnte zwar eventuell jetzt beginnen - aber dann verpasst man mindestens die Hälfte von später… (19/20). 14: Momentan ist der Cabernet in einer erdigen Phase, hat viel Rhône-Affinität, warm und doch noch verlangend. Ein ganz grosser Pontet-Canet. Die neuereren, grossen sind teurer, also Augen auf! (19/20). 14: Direkt nach dem Entkorken: Dunkles Weinrot, ganz aussen am Rand erkennt man einen ganz feinen Reifeschimmer. Ziemlich offenes Bouquet, tintige Spuren, dunkle Hölzer, Brazil-Tabak, gibt sich vielschichtig und zeigt das grosse Médoc-Grand-Cru-Bouquet in einer ersten Phase, dahinter erkennt man fein animalische Züge, Rehfleisch und feine Ledernoten. Im Gaumen fest, die süsslichen, nobel ausstrahlenden Tannine zeigen erste Rundungen und sind schon fast gänzlich im herrlich geformten Körper integriert, im Finale Brombeeren und Stielwürznoten. Ein grosser Pontet, welcher aber immer einen gewissen Charakter bewahren wird. Der Jahrgang 2000 wurde ja schon zu Beginn mit dem 1982er verglichen. Genau so wird er aber nicht, er wird sich – vom Geschmack her – eher zu einem klassischen Millessime entwickeln. War schwierig zu dekantieren weil er ein sehr mehliges Depot zeigte. (19/20). Beim Wine & Dine: Unglaublicher Würzduft, viel Zedern, Kaffee, insgesamt mehr Würze wie Frucht. (19/20). 16: Im Sempacherhof. Wow. So viel würzigen Zedernduft habe ich noch selten bei einem Pauillac erlebt. Der Wein hat Kraft und noch weiteres Potential für viele Jahre. Wenn man ihn eine Stunde dekantiert, dann geht es aber jetzt svchon gewaltig los. 17: Auf der Frutt mit Ruedi Bewert. Die Nase war schon erstaunlich zugänglich und voller Süsse mit schier imposantem Volumen. Im Gaumen zeigt er dann schon noch Reserven für später, aber eigentlich ist er jetzt schon in der vollen Genussphase. Ich liebe diesen Stil von Pontet-Canet mehr als die heutigen Jahrgänge. (19/20). 21: Intensives Granat-Purpur, dicht in der Mitte. Das Nasenbild vermittelt in den ersten Sekunden noch viel Frucht. So in Richtung Heidelbeeren, was dann auch gleichzeitig seine Cabernet-Präsenz markiert. Im zweiten Ansatz; Lakritze Black Currant und einen Hauch von kaltem Mocca und frisch gebrochenen Rosmarinnadeln. Fester, verlangender Gaumen, imposante Gerbstoffe anzeigend, welche sich jetzt so langsam abrunden. Ein Pauillac mit Power und Charisma! (19/20). 21: Mitteldunkles Rot mit ziegelrotem Schimmer. Grossartiges Bouquet, Backpflaumen, Zimt, schwarzer Pfeffermehl, Erd-Eistenton, Havanna Tabak, intensiv und vielschichtig zugleich. Im Gaumen noch verlangend und noch deutlich adstringierend, die Tannine liegen im unteren Grand-Cru-Bereich, was ihm dann auch Kraft und Charakter verleiht. Just entkorkt, wirkt er fast etwas anstrengend. Nach ein paar Stunden Luft zeigt er seine Genialität. I’m loving it! Und zwar deutlich mehr als die ganz jungen Pontet-Canet’s welche ich zuweilen gar nicht mehr so richtig verstehe! Lange Dekantieren! (19/20).

90

/100

Wine Enthusiast

R.V.

Dies ist ein Wein in sehr modernem Stil, mit großzügigem neuem Holz und superreifen Fruchtaromen, ausbalanciert von geschliffenen, festen Tanninen. Sehr international im Stil: Er ist gut, könnte aber von überallher stammen.

Beschreibung

Ein Rotwein aus Pauillac mit einem unglaublich langen Abgang

Château Pontet-Canet ist ein Rotwein aus Pauillac.  Der Weinberg dieses 5ème Cru Classé erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 81 Hektar. Die Reben, die ein Durchschnittsalter zwischen 40 und 45 Jahren haben, sind auf Kiesböden des Quartärs angepflanzt. Der Wein wird 16 Monate lang in Eichenbarriques aufgezogen (60% neue Barriques).

Château Pontet-Canet 2000 offenbart eine kraftvolle und wunderbar ausgeglichene Nase zwischen Früchten (Brombeere, Himbeere) und dem Holz aus dem Ausbau (Süßholz, Röstnoten). Der Angriff am Gaumen zeugt sowohl von Weite als auch von Milde. Dieser lange Wein, der von einer unglaublichen Struktur geprägt ist, bietet sehr milde Tannine. Der Abgang ist alles außer aggressiv und einfaltet eine wunderbare Länge.

Château Pontet-Canet 2000
2.0.0