TrustMark
4.77/5
Icône

Assistent

unchecked wish list
Château Pape Clément 2009
3 Bilder
3 Bilder
  • Producteur
    HerkunftsgarantieDirekteinkauf beim Produzenten
    Rechtspfeil-Symbol
  • Delivery
    LieferungLieferbare Weine: kostenlos ab 300 €
    Rechtspfeil-Symbol
  • Sichere Zahlung
    Sichere ZahlungVisa, American Express, Mastercard...
    Rechtspfeil-Symbol
Nachhaltiger Weinbau

Château Pape Clément 2009

Cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 99
R. Gabriel | 19
J. Robinson | 17
Decanter | 95
Wine Spectator | 95
J. Suckling | 98
Vinous - A. Galloni | NM93+
Vinous Neal Martin | 93+
out of stock
Produkt nicht auf Lager

Möchten Sie informiert werden, wenn der Artikel wieder verfügbar ist?

Sprechen wir über dieses Produkt!

Eine Kombination im Sinn? Eine Frage zum Jahrgang? Vergleich mit einem anderen Produkt? Hier finden Sie die Antworten...

Bewertungen und Rating

96

/100

La RVF

Zweifellos werden manche diesen sehr beeindruckenden Wein lieben. Mit seinem sehr reichen Gaumen, den Noten von Fruchtkonfitüre und seiner Fülle, die einen Eindruck von Süße vermittelt, ist das nicht vielleicht ein wenig zu viel? Zweifelsohne wird die Zeit ihn verfeinern.

17

/20

Vinum

Der Ausbau hat für den nötigen Schliff gesorgt, die Balance stimmt, das Holz ist zurückhaltend, die Fruchtnoten im Finale viel versprechend: erfreuliche Entwicklung, noch einmal besser als en Primeur. Kann mit der Reife noch einen halben Punkt zulegen.

95

/100

Robert Parker Wine Advocate

Robert M. Parker, Jr.

Auch wenn der Pape Clement 2009 vielleicht nicht ganz so erhaben ist wie der 2005er oder 2000er, kommt er diesen beiden Jahrgängen doch sehr nahe – und es wird faszinierend sein, sie (ebenso wie 2008 und 2010) in den kommenden drei Jahrzehnten miteinander zu vergleichen. Als Cuvée aus 50 % Cabernet Sauvignon, 45 % Merlot und 5 % Cabernet Franc mit moderaten 13,5 % Alkohol zeigt der 2009er viel Struktur und Tannin sowie typische Noten von glühender Asche, verbrannter Erde, Graphit, Heidelbeeren, Brombeeren und gerösteter Vanille, dazu ein vollmundiges Mundgefühl. Diese reiche, kraftvolle Cuvée präsentiert sich überraschend verschlossen. Sie dürfte in 5–6 Jahren sehr gut zu trinken sein, da man bei Pape Clement selten ein Jahrzehnt oder länger warten muss. Das Reifepotenzial liegt bei drei Jahrzehnten oder mehr. Dieser Weinberg aus dem 13. Jahrhundert, am Stadtrand von Pessac gelegen, gehört einem der interessantesten Visionäre Bordeaux’, Bernard Magrez. Ihm ist es bemerkenswert gelungen, dieses einst moribunde Gut, das eine Reihe untrinkbarer Weine hervorbrachte, zu einer der Superstars von Bordeaux zu machen.

95

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Reich und kraftvoll, mit exotischen Noten von gerösteten Gewürzen, geschmorter Feige und warmer Himbeerkonfitüre, getragen von einer breiten Basis aus dunklem Kakao, Teer und frisch gebrühtem Espresso. Scheut seine Modernität nicht, aber alles ist an seinem Platz. Muss sich im Keller nur noch setzen. Am besten von 2015 bis 2030. Zweimal verkostet, mit gleichbleibenden Notizen. 7.500 Kisten produziert.

93

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Barrel Sample (92–94). Gewürzte Birnen in Rotwein, ein exotisches Spektrum süßer Beerenfrüchte und Muskatnuss, dazu ein solides strukturelles Rückgrat. Ein faszinierender Wein.

95

/100

Decanter

Ein früh reifender und großzügiger Wein aus einem ebenso früh reifenden und großzügigen Jahrgang, voller Überschwang, wie er ihn in der Jugend zeigte. Nun beginnt das Terroir seinen Einfluss geltend zu machen, mit einem schönen Zug im Abgang, wenn die Tannine anziehen. Er ist noch jugendlich und verschlossen, doch die exotisch reife Frucht kommt zunehmend in ihre beste Phase, mit Anklängen von kräftigem schwarzem Pfeffer. Von extrem hoher Qualität, auch wenn der Jahrgang den Ton angibt.

98

/100

James Suckling

Wunderbare Aromen von Pflaumen, Blaubeeren und Blumen. Vollmundig mit Noten von Pflaumen, Stein, Haselnüssen und Milchschokolade sowie einem sehr, sehr langen Abgang. Hervorragend. Das Beste überhaupt. 2017 probieren.

17

/20

Jancis Robinson

Julia Harding MW

Reich, reif und großzügig. Viel süßlich wirkender Holzeinfluss. Üppig, sodass er sanft wirkt, zugleich aber auch eine fest gefügte, perfekt polierte Struktur besitzt. Kraftvoll und reich. (JH)

94

/100

Vinous

Neal Martin

Der Pape-Clément 2009 zeigt ein sehr intensives, leicht verwaschenes Bouquet mit üppiger roter Frucht, untermalt von Rauch, Hickory und feinen erdigen Noten. Er braucht etwas Zeit, um sich zu finden, gewinnt jedoch mit Luft deutlich an Kontur. Am Gaumen mittelgewichtig, mit feinkörnigen Tanninen, sehr ausgewogen und mit einer feinen, präzisen Säureader. Im Abgang fehlt mir ein Hauch der Spannung und Präzision, die etwa ein 2010 oder 2016 vermittelt – um nur zwei überlegenere Jahrgänge zu nennen. Ein sehr gelungener Pape-Clément, doch in den letzten Jahren hat das Haus noch größere Exemplare hervorgebracht. Verkostet bei der „Ten Year On“-Probe von BI Wines & Spirits.

97

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Tief granatrot in der Farbe, nähert sich der Wein mit Noten von Trüffel, Zigarrenkiste, Leder, salzigen Pflaumen, Tabakblatt und roten Beeren der Reife. Vollmundig und üppig in der Textur, mit reifen, polierten, runden Tanninen und einem noch einzubindenden Holzeinsatz, bietet das Finale Schichten reifer, dunkler, samtig strukturierter, geschliffener Frucht. Der Wein wirkt noch primär, daher dürften weitere 6–8 Jahre Reife ihn deutlich harmonisieren. Wenn Sie nicht so lange warten können, geben Sie ihm 2–3 Stunden Luft.

98

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

In der Nase reich und vibrierend, jugendlich mit Noten dunkler Früchte (Schwarze Johannisbeere, Kirsche), dazu mineralische und tabakige Anklänge sowie etwas neues Holz und Kaffeebohnen. Am Gaumen sehr dicht und konzentriert, ohne Schwere, frisch und knackig, mit Schichten dunkler Frucht und einem Rückgrat aus sehr feinen Tanninen, das zusätzliche Frische verleiht, dazu feine Gewürze und anhaltende Aromen. Sehr langer, nachhallender Abgang, geprägt von Schokolade und dunklen Beeren. Ernsthaft strukturiert, bereits verführerisch, aber mit großem Potenzial; wird sich bemerkenswert gut entwickeln.

96

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Der 2009 Château Pape Clément präsentiert sich weiterhin in bester Trinkform (meine letzte Flasche liegt einige Jahre zurück) und bietet gereifte Noten von schwarzen Johannisbeeren, Schokolade, Zedernholz (Bleistiftmine) und humoser Erde. Er zeigt den reifen, verführerischen Stil des Jahrgangs, doch ein Großteil seiner jugendlichen Fülle hat sich abgebaut, und er offenbart nun eine wunderschöne Eleganz sowie die klassischen Graves-Aromen und -Geschmacksnuancen von Rauch, Tabak und Erde. Genießen Sie diesen wunderschönen, eleganten Wein jederzeit in den kommenden 25+ Jahren.

19

/20

René Gabriel

Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Intensives, warmes Bouquet, Amarenakirschen, exotische Edelhölzer, Kaffee, Zedern und dominikanischer Tabak, nicht so powervoll von der Vinifikation her wie in den letzten Jahren. Samtener, seidiger Gaumen, viel Souplesse in den recht fetten Tanninen, Cassis, Kokos und Nusspralinen im gebündelten Finale. Setzt etwas mehr auf Erotik den Pessac! Vier Mal verkostet. Zwei Mal auf 18/20-Niveau und dann die beiden besseren Eindrücke bei: 19/20. 14: Extrem dunkles, sattes Purpur mit fast schwarzen Reflexen. Unglaublich süsses Bouquet, viel Kirschen, ein Hauch Amarena, Ruby-Port, gekochte Früchte, die alkoholische Wahrnehmung liegt an der oberen Grenze, dies ist aber auch irgendwie Jahrgangstypisch in dieser Kategorie. Im Gaumen massiv, kompakt, extrem konzentriert, eine verlangende Adstringenz von massiven, sich wohl nur langsam entwickelnden Tanninen aufweisend, glücklicherweise sind die Gerbstoffe aussen fett, und bedecken so die innere Strenge etwas. So ist das Ganze auch irgendwie «junggeil». Gehört zu den Pape-Legenden. Die Frage ist nur, ob die Klassik kommt, bevor er das Moderne etwas abgeschüttelt hat. Die effektive Genussreife schätze ich so ungefähr ab 2020 ein. (19/20). 14: Ruedi Waser brachte zwei Flaschen ins Thai-Restaurant am Flughafen Zürich mit, bevor wir (leider ohne ihn) nach Rovaniemi (Finnland) zum Schneetöfffahren) abflogen. Das war eine moderne, önologische Hammernarkose, bei welcher natürlich der bombige 2009er Jahrgang das Seine dazu tat. Zusammengefasst; gigantisch! (19/20). 18: Schwarz mit Purpur gegen aussen und dann Rand mit einem gewissen Orangeschimmer aufwartend, dies kommt aber möglicherweise von rosinierten Trauben. Die Nase ist wuchtig und heiss, zeigt die extreme Reife der Trauben (Rosinen, Sultaninen und Feigen), dann wechselt er auf Kakao, Kaffee und Colheita Port. Ein Wechselbad an Aromen. Im Gaumen ist er ein klarer Fall für das Drogendezernat, unglaublich fett und schmelzig, schier mundfüllend in berstiger Form. Ein klarer 2009er der ein Blend scheint eine Mischung von reichem Pape, viel wuchtiger Jahrgangtypizität und einer unvernünftigen Ration von einem hitzigen Kalifornier zu sein. Das muss man lieben und als eingefleischter Bordeauxfan tolerieren. Denn genau diese Facts machen ihn zu einem übererotischen Pessac-Thriller. (19/20) 19: Tiefes Purpur, satt in der Mitte, Granatschimmer am Rand. Das Bouquet ist schwarzbeerig zeigt Brombeeren und Cassis, ergänzt durch Zimtnoten, Edelhölzer, intensive Kaffee- und Eichenröstnoten. Im Gaumen versucht dieser Wein cremig zu sein, aber die noch massiven Tannine und Extrahiernoten kommen ihm da in die Quere. Im Prinzip handelt es sich hier um eine ultramoderne Vinifikationsdroge. Genau so waren die Pape aus dieser Zeit. Gemacht, um Parker zu gefallen. Aber so langsam kommt darunter ein richtig grosser Wein zum Vorschein. Einer der Blindverkostungen locker gewinnen kann. Leider ziemlich geil! (19/20). 20: Wie schon so oft in den letzten Jahren ist fast immer ein 2009 Pape dabei, wenn Ruedi Waser in der Nähe ist. Diesmal im Restaurant Obermatt. Die frühere Bombe wird zunehmen klassischer, bleibt aber wuchtig und möchtig. Keine Pessac-Diät. Aber eine richtige Polka im Glas. (19/20). 20: Eine der dunkelsten Farben aller verkosteten Weine. Das Bouquet ist extrem tiefgründig und beginnt mit kalten Rauchnoten, schwarzem Pfeffermehl, ätherischen Ölen, dunklen Rosinen, getrockneten Backpflaumen, Karbonileum, Black Currant und viel Lakritze. Im zweiten Ansatz; Palisander, Teakholz, Darjeeling Tee und Pumpernickel Brot. Der Gaumen ist von der Aromatik her ebenso intensiv. Die Tannine überraschen mit hoch feinen Elementen, welche zuweilen im Fluss seidige Konturen annehmen. In den letzten Jahren hat er sein «Überdrüber» abgelegt und überrascht mit neuem Horizont. (19/20). 21: Dunkles Purpur mit rubinen Reflexen. Wuchtiges, ausuferndes Bouquet, legt los wie eine Aromenbombe. Von der ersten Sekunde an. Reife Frucht in allen Farbfacetten, in der berauschenden Süsse zeigen sich dann auch partielle Dörrfrüchte und ein minimer, zum Jahrgang passender, Portweinschimmer. Im Gaumen mit dramatischer Fülle und doch noch die körperliche Contenance behaltend, druckvolles, dramatisches Finale. Parker gibt ihm 100/100. Wenn ich mit demselben System bewerten würde, wäre ich wohl bei 98/100. Was ich damit sagen, respektive schreiben will; die Maximalwertung liegt bei mir allenfalls schon in Griffnähe. (19/20).

19

/20

André Kunz

Samtenes, dichtes, cremiges, fein opulentes Bouquet, Dörrpflaumen, Tabak, Edelhölzer, Korinthen, Mocca. Cremiger, dichter, voller Gaumen mit dichtrer Frucht, viel feinem Tannin, üppiger Struktur, kräftiger, dunkler Aromatik, langer, dichter Abgang. 19/20 trinken - 2040

95

/100

Jane Anson

Jane Anson

Opulentes Mundgefühl, geröstete Sandelholz-Noten aus dem Ausbau im neuen Holz vor bitterer Schokolade, dazu cremige Damson-Pflaumenfrucht, Impulse von Kreuzkümmel, Marzipan und Rosmarinwürze. Ein gourmandiger, reichhaltiger Vertreter des Jahrgangs, voller Handschrift des Weinguts und sehr genussvoll. Ausbau zu 100% in neuen Eichenfässern, Berater: Michel Rolland.

18

/20

Bettane+Desseauve

Ein kraftvolles, majestätisches Bouquet mit sehr reifer Frucht, Mineralität, Gewürzen und harmonisch eingebundenem Holz. Am Gaumen dicht und tief, mit schöner Tanninstruktur und großer Vitalität. Sehr beeindruckend, ausgewogen und auf lange Reife ausgelegt.

97

/100

Le Figaro Vin

Geschmeidig und recht harmonisch, mit einer leichten tanninbetonten Strenge; nicht sehr körperreich, dafür mit viel Eleganz und Länge. Einer der feinsten überhaupt.

97

/100

Yves Beck

Geprägt von Graphitnuancen zeigt Pape Clément 2009 vor allem Frische mit einem Hauch edler pflanzlicher Anklänge. Am Gaumen dicht und cremig, mit geschmeidigen, perfekt eingebundenen Tanninen und einer erfrischenden Spannung, die im Kontext dieses fleischigen, muskulösen Weins sehr willkommen ist.

95

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: ein umgedrehtes T (Trescases) Dunkle Farbe, normale Intensität und leicht entwickelt. Intensiver Duft, eher frisch-fruchtig, mit einem Hauch schwarzer Johannisbeere. Am Gaumen im Auftakt voll und sehr präzise, entwickelt sich der Wein saftig und sehr aromatisch, bevor er im Nachhall einen etwas lebhafteren Charakter annimmt. Zum Glück fängt er sich mit einem duftigen Finale.

Beschreibung

Château Pape Clément 2009: ein sehr reicher Pessac-Léognan

Der Château Pape Clément, ein Grand Cru Classé de Graves, wird in der Appellation Pessac-Léognan hergestellt. Der 50 Hektar Weinberg ist auf lehmhaltigen Kiesböden der Pyrenäen angepflanzt. Die Weinlese begann am 24. September. Der Ausbau des Weines erfolgt 18 Monate in Eichenfässern. Der Château Pape Clément 2009 geht aus einer Assemblage von 50% Cabernet Sauvignon, 45% Merlot und 5% Cabernet Franc hervor.

Der Château Pape Clément 2009 präsentiert eine unglaubliche Struktur und prächtige Tannine. Er entwickelt in der Nase charakteristische Düfte seines Terroirs, und entfaltet Noten von verbrannter Erde, Graphit, Heidelbeere, Brombeere und Vanille. Dieser Wein ist recht vollmundig und sehr reich. Er kann ab sofort und bis 2040 konsumiert werden.

Château Pape Clément 2009
Millésima-News für Sie
Erhalten Sie die neuesten Informationen zu Sonderaktionen, Neuheiten und Subskriptionen, dazu hier Ihre Email
livraison
Lieferung
support-white
Persönliche Beratung 00 800 267 33 289 (kostenlose Rufnummer)
paiement
Zahlung 100% gesichert
origine
Herkunftsgarantie Direkteinkauf beim Produzenten
2.0.1