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Château Lespault-Martillac 2023
-5% ab 12 Flaschen

Château Lespault-Martillac 2023

- - Rot - Einzelheiten
Parker | 89-91
J. Suckling | 93-94
Vinous - A. Galloni | 89-91
The Wine Independent | 92-94
Alexandre Ma | 91-93
Vinous Neal Martin | 89-91
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Bewertungen und Rating

89

/100

Vinum

Viel Holz im Duft, Tabak, Vanille über dunkler Frucht; weicher Gaumen, perfekt dosiertes Tannin, das Holz ist gut verpackt, sehr sauber, mit Rundungen und angenehm langem Abgang. Modern gemacht, wird früh Spaß machen.

92

/100

Decanter

Zweimal verkostet, und ich bin überzeugt von den leichten Fruchtkorb-Aromen dieses Weins mit Tabakblatt und Zartbitterschokolade, insgesamt eher herzhaft. Am Gaumen recht einhüllend mit etwas straffen Tanninen, doch der Ausbau im Fass – 35 % neues Eichenholz – wird das glätten, und ich denke, er wird bei der Veröffentlichung bezaubernd sein.

92

/100

Jane Anson

Jane Anson

Geröstete Kaffeebohnen, Cappuccino und Mokka, kombiniert mit intensiven dunklen Früchten und einer soliden Tanninstruktur. Ziemlich old school, aber gut gemacht, gute Qualität und mit einer Menge Persönlichkeit. In Umstellung auf Bio, 35 % neues Holz für den Ausbau. Im Besitz von Jean-Claude Bolleau, jedoch vollständig von der Familie Bernard von Domaine de Chevalier bewirtschaftet und vinifiziert.

87

/100

Le Figaro Vin

Bewertung: 86–88. Die Nase zeigt Ambitionen, mit sanfter und seriöser Holznote, die sich am Gaumen verstärkt und weder die Frucht noch die ordentliche Säure verdecken kann.

94

/100

Terre de Vins

Olivier Bernard (domaine de Chevalier) übernahm dieses Gut 2009 in Pacht. „Ein Juwel“, sagt er: „eine Kuppe aus Kies mit großem Potenzial und alten, gut gesetzten Reben.“ Dieser Wein setzt bewusst auf Großzügigkeit und Charme. Und das ist gelungen! Alles ist verführerisch – vom Bouquet mit Anklängen an kleine schwarze Früchte und warme Lakritze bis zum Gaumen, köstlich und geschmackvoll, mit einer gut gesteuerten Extraktion: Die Tannine legen sich schön an und begleiten Aromen leicht eingekochter roter und schwarzer Früchte. Voluminös und schmeichelnd.

92

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Rund, weich, frisch und fruchtig, mit einer ausgeprägten floralen Note: Dieser erdige, von Tabaknuancen geprägte, zugängliche, charmante und cremige Wein bildet das Herz und die Seele dieses Weins. Schon jetzt ein Genuss im Glas, wird er über mehr als ein Jahrzehnt hinweg Freude bereiten. Die Cuvée besteht aus 55% Merlot, 40% Cabernet Sauvignon und 5% Petit Verdot. Trinkreife: 2026–2039.

92

/100

Wine Enthusiast

R.V.

91-93. Fassprobe. Dieses kleine Weingut hat einen Wein mit reichhaltigen Tanninen und klarer Struktur erzeugt. Saftig und voll von schwarzen Früchten unterstreicht die Textur des Weins sein Reifepotenzial.

Beschreibung

Weinbeschreibung und Verkostungstipps für Château Lespault-Martillac Rotwein 2023

Verkostung

Nase
Ausdrucksstark: Die Nase enthüllt fruchtige Noten (schwarze Kirsche) und Kakao.

Gaumen
Reichhaltig und großzügig: Der Gaumen vereint harmonisch Struktur und Finesse. Zarte Tannine werden von köstlichen fruchtigen und würzigen Aromen unterstützt.

Lagerfähigkeit

Dieser Rotwein kann mindestens bis 2033 gelagert werden.

Frische und Geschmeidigkeit: Ein Rotwein aus Pessac-Léognan

Das Weingut

Das alte, unwiderstehlich charmante Weingut in der Appellation Pessac-Léognan, das Château Lespault-Martillac, hat eine wahre qualitative Renaissance erlebt. Seit 2009 wird das Château Lespault-Martillac vom Domaine de Chevalier, einem Grand Cru Classé aus Graves, unter der Leitung von Olivier Bernard betrieben. Mit Leidenschaft und Entschlossenheit hat er es verstanden, das Weingut auf sein höchstes Niveau zu heben und sein außergewöhnliches Terroir zum Ausdruck zu bringen.

Der Weinberg

Château Lespault-Martillac ist ein Rotwein aus Pessac-Léognan, der aus einem Weinberg stammt, von dem 8 Hektar für die Herstellung von Rotweinen und 1,5 Hektar für Weißweine gewidmet sind. Die durchschnittlich 40 Jahre alten Reben sind auf tiefen Kiesböden gepflanzt, die auf tonig-kiesigen Unterböden ruhen.

Der Jahrgang

Der Frühling kam früh und war geprägt von milden und besonders feuchten Bedingungen, die einen starken Mehltaudruck begünstigten. Die schnelle und gleichmäßige Blüte sowie die Traubenbildung lassen eine großzügige Ernte erwarten. Die Gewitter Mitte Juni erhöhten den Krankheitsdruck, der den Weinberg, insbesondere die Merlots, beeinflusste, bevor eine Instabilität im Juli den Trauben erlaubte, an Volumen zu gewinnen. Das warme und sonnige Ende August, kombiniert mit den trockenen Winden eines Septembers mit großen Temperaturschwankungen, sorgte für eine optimale Reife und Konzentration.

Vinifikation und Reifung

Die Trauben werden von Hand geerntet und unterliegen mehreren strengen Sortierungen bei der Ernte und im Keller, vor und nach dem Entrappen. Mit einer moderaten Extraktion wird die Vinifikation in kleinen Betontanks durchgeführt, begleitet von Umpumpen und manuellem Untertauchen. Die malolaktische Gärung erfolgt in Barriques, ebenso wie die Reifung über einen Zeitraum von 14 Monaten (1/3 neue Barriques).

Assemblage

Merlot (60%)
Cabernet Sauvignon (27%)
Petit Verdot (13%)

Château Lespault-Martillac 2023
2.0.0