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Château Beychevelle 1998
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Nachhaltiger Weinbau

Château Beychevelle 1998

4e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 87
R. Gabriel | 17
Wine Spectator | 84
The Wine Independent | 89
Vinous Neal Martin | 85
111,10 € inkl. MwSt.
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Bewertungen und Rating

87

/100

Robert Parker Wine Advocate

Robert M. Parker, Jr.

Dieser elegante, stilvolle und klar konturierte Beychevelle bietet Finesse und Schönheit in einem mittelkräftigen, fest strukturierten und aromatischen Stil. Aromen von roten und schwarzen Johannisbeeren, Lakritz, mineralischen Noten, Gewürzen und Teer sind subtil, aber überzeugend. Auch wenn er den Gaumen nicht mit enormer Wucht ausfüllt, sind Säure, Alkohol und Tannin sehr ausgewogen. Erwartete Trinkreife: 2002–2016.

84

/100

Wine Spectator

Noten von Teer, Beeren und frischen Kräutern. Mittlerer Körper, mit mittleren Tanninen und einem kräuterigen Abgang. Nicht so gut wie aus dem Fass. Am besten nach 2005. 20.830 Kisten produziert.

89

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Mit mittelkräftigem bis kräftigem Körper zeigt dieser klassisch gestaltete Wein neben seinen roten Früchten, Cranberry und Cassis einige kräutrige, blättrige Nuancen. Etwas stoisch, bietet das Finale staubige Tannine, begleitet von süß-säuerlichen roten Steinfrüchten.

17

/20

Weinwisser

Aufhellendes Granat, leuchtend, recht dicht in der Mitte. In der Nase berauschend, süsses, nach Caramel, Vanille und reifem Merlot duftendes Bouquet, Sandelholznoten. Im Gaumen viel Frucht zeigend, Brombeeren, samtige, ja fast buttrige Tannine, ein sehr erotischer, früh genussreifer St-Julien.

17

/20

René Gabriel

98: Fassprobe (17/20): Intensives Bouquet, viel Cabernet-Noten, Cassis- und Cabernet-Würze dahinter. Im Gaumen ebenfalls eine tolle Aromatik, Brombeerenfinish, viel Fleisch und Körper. Ein toller St. Julien! 03: Aufhellendes Granat, leuchtend, recht dicht in der Mitte. Berauschend, süsses, nach Caramel, Vanille und reifem Merlot duftendes Bouquet, Sandelholz. Im Gaumen zeigt der Wein viel Frucht, Brombeeren, samtige, ja fast buttrige Tannine, ein sehr erotischer, früh genussreifer St. Julien. (17/20). Jetzt in einer duftigen Tertiärphase. Macht im Gaumen etwas mehr Spass als in der leicht welken Nase, endet mit einer leichten roten Peperoniphase.

16

/20

André Kunz

Süsses, leichtes Bouquet, Waldboden, morschem Holz, Erdbeeren. Mittelkräftiger, rustikaler Gaumen mit leichter, süsser Aromatik, mehligem Tannin, süsser Abgang. 16/20 trinken

89

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Aus 49 % Cabernet Sauvignon, 45 % Merlot und 6 % Petit Verdot komponiert, zeigt sich der Beychevelle 1998 in einem mittleren bis tiefen Ziegelrot. In der Nase entfalten sich ausdrucksvolle Aromen von Kirschlikör, Pflaumenkonfitüre und Lakritz, gefolgt von Anklängen an Potpourri, Zigarrenkiste und Mokka sowie einem Hauch von Leder. Am Gaumen, leicht bis mittelkräftig, besitzt er einen muskulösen Kern aus Trockenfrüchten, viel mineralische Spannung und eine zupackende, leicht kaubare Textur, die in einem bemerkenswert frischen Finale ausklingt.

93

/100

Le Figaro Vin

In der Nase warm und einladend, wie die Rückkehr in ein Chalet nach einem langen Tag in der Kälte, begleitet vom sanften Duft von Früchtekuchen mit kandierten Früchten, die im Ofen backen. Man erkennt Noten von Kirschkonfitüre und Pflaumen sowie mentholige Anklänge. Am Gaumen ist dieser Wein ein pures Vergnügen, voller lebendiger Frucht, Frische und Heiterkeit, die sich wie ein Seidenband entfaltet.

87

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Dunkelrote Farbe. Gute Intensität. Bukett mit mittlerer Intensität. Rauchig und holzig. Ziemlich frisch. Schwarze Johannisbeere. Beim Schwenken eine leichte Alkoholnote. Am Gaumen sehr fruchtig und schmackhaft, eher rund, mit klug extrahierten Tanninen. Der Wein hat viel Geschmack (schwarze Johannisbeere, Weihrauch, feines Holz) und endet mit mittlerer Länge und recht feinen Tanninen. Er ist besser als viele andere Jahrgänge und steht wohl im Zeichen einer strengeren Selektion, die 1997 eingeführt wurde.

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