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M. Chapoutier : Barbe Rac 1998
Biologische Weine

M. Chapoutier : Barbe Rac 1998

Parzellenauswahl - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 96
J. Robinson | 18
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Bewertungen und Rating

94

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Chapoutier’s 1998 Barbe Rac ist nahezu voll ausgereift. Er zeigt eine Fülle provenzalischer Kräuter, vermischt mit Noten von neuem Sattelleder, Kirsch, Himbeere und Gewürzkiste. Auf die betörend üppigen, komplexen Aromen folgt ein vollmundiger, opulenter und saftiger Wein mit relativ hohem Alkohol-/Glyceringehalt und reichlich Frucht. Dieser Wein zeigt sich heute hervorragend, nachdem er vor etwa zwei bis drei Jahren eine etwas schwierige Phase durchlaufen hat. Zu trinken zwischen jetzt und 2020.

18

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Kräftige Aromen von Erdbeeren und Demerara-Zucker. Dickflüssig und süß. Sieht aus, schmeckt und riecht fast wie Portwein. (JR)

93

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Mittleres Rubinrot. In der komplexen Nase rauchige rote Früchte, Graphit und Pfeffer. Übergereift, voll und süß, mit einer schönen ausgleichenden Säure für einen Wein mit so hohem Alkoholgehalt. Mit echter Tiefe und schokoladiger Süße. Sehr langer Abgang mit reifen Tanninen, der sich langsam aufbaut und lange nachhallt. Ein unverwechselbarer, herausragender Chateauneuf du Pape.

92

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Letzte Flasche aus meiner Kiste. Alle guten Dinge haben irgendwann ein Ende. Üppige Textur, geringe Säure; in der Nase Kirschlikör, Kräuter, Lakritz und Feige. Die Frucht zeigte reifere Aromen, als ich es von früheren Flaschen in Erinnerung hatte. Die Textur bringt wirklich noch deutlich mehr Seidigkeit. Mit fast 20 Jahren: Wenn Sie davon noch einiges im Keller haben, würde ich die restlichen Flaschen in den nächsten Jahren öffnen.

15

/20

Weinwisser

Stark aufhellendes mit ziegelroten Reflexen durchsetztes Weinrot, grosser Rand aussen. Intensives, zu Kopf steigendes Bouquet, Pfeffernüsse, Nelken, fermentiertes Teeblatt, Zederntouch, dahinter eine korinthige, Colheita-hafte Süsse. Im Gaumen recht füllig, leicht kräuselnde Säure, den Gaumenfluss leider leicht dominierend (Nachgärung), im Finale gewisse kompottige Restsüsse (?), starke Trockenheit im Nachklang, vom Extrakt ausgehend. Der Wein hat Grösse, doch es fehlt ihm die Harmonie.

2.0.0