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Château Valandraud 1999
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Nachhaltiger Weinbau

Château Valandraud 1999

Grand cru - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 90
R. Gabriel | 18
Wine Spectator | 89
Vinous - A. Galloni | NM90
Vinous Neal Martin | 90
208,00 € inkl. MwSt.
(
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Bewertungen und Rating

90

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Süßer Kaffee, Mokka, Leder sowie Aromen von Schwarzkirsche und Johannisbeere dominieren den reinen, klar konturierten, opulent texturierten, hedonistischen 1999 Valandraud. Er besitzt Präzision, Länge und eine eigenständige Persönlichkeit. Trinkreife: jetzt–2015.

89

/100

Wine Spectator

Süße Beeren- und Blütenaromen führen zu einem vollmundigen Gaumen mit sehr weichen Tanninen und attraktiv reifer Frucht. Ein poliertes, schmeichelndes Mundgefühl. Das wird mit Reife zulegen, aber es gibt keinen Grund zu warten. -- Bordeaux Blind-Retrospektive ’89/’99 (2009). Jetzt trinken. 1.250 Kisten produziert.

90

/100

Vinous

Neal Martin

Der 1999 Valandraud zeigt eine überraschend dunkle Farbe und wirkt für sein Alter sehr jugendlich. Er ist konzentriert und berauschend, mit reichlich dunkler Kirsche und schwarzer Johannisbeere, einem Hauch von Kampfer, Crème de Cassis und später einer Spur japanischem Nori. Am mittelkräftigen Gaumen zeigt sich ein süßer Kern aus reifem, abgerundetem schwarzem Obst, mit einem Anklang von Holzkohle. Ziemlich schmeichelnd im Mund, mit moderater Säure, jedoch ohne die erhoffte Komplexität. Vielleicht entwickelt er mit weiterer Flaschenreife noch etwas mehr Persönlichkeit, denn Substanz ist vorhanden. Verkostet im Dezember 2016.

92

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Voll ausgereift bietet dieser mittelkräftige Wein noch reichlich süße Kirsche sowie rote und dunkle Pflaume mit runder Textur, kombiniert mit Trüffel und Kakao, um den Gaumen zu erfreuen. Es ist jedoch kein Wein, den man für eine weitere Entwicklung aufbewahren sollte.

18

/20

Weinwisser

Dunkles Rubin-Granat, leuchtend. Süsses, fast rahmiges Bouquet, Erdbeerquark, gekochte Kirschen, Irish-Moos-Würze. Im Gaumen pfeffrige, rotbeerige Fruchtkomponente, balancierend mit einem reifen Brombeertouch, schmeichelnde Tannine, fast parfümiertes Extrakt, in der momentanen Fruchtphase sehr zugänglich, darauf hindeutend, dass er sich nicht massiv verschliessen, somit in fast jeder Phase einen grossen Genuss bieten wird.

18

/20

René Gabriel

00: Fassprobe (18/20): 70 % Merlot, 30 % Cabernet Franc, Produktion: 15'000 Flaschen: Intensives, kompottartiges Bouquet; viel Pflaumen, schwarzer Holunder, Brombeeren – die Fruchtladung ist geballt und weit ausladend. Im Gaumen reif, fett, weich und opulent, süsses Pflaumenspiel vermischt mit Schmelz und Eleganz, schöne Länge. 03: Tiefes Rubin mit violetten und lila Reflexen. Fettes, nach reifen Kirschen duftendes Bouquet, Nelken, Pfefferkuchen, Himbeeren und helles Caramel darin. Samtig saftiger Gaumen, welcher unheimlich viel Charme aufweist. Bereits als junger Wein ein Traum mit viel Nonchalance. (18/20). 04: Mitteldunkles Granat-Purpur. Intensives Johannisbeerenbouquet, Kaffeenoten, Weichseltouch, immer noch sehr fruchtig und enorm pfeffrig im Ansatz. Im Gaumen stoffig, gut stützende Säure, mehliges Extrakt, sehr nachhaltig. Für einen 99er eine fast unnatürliche Konzentration zeigend. 07: Eine geballte Ladung aus einer Doppelmagnum an der Metzgete. Einfach geil und jetzt erstmals reif! Und gleich nochmals eine Doppelmagnun. Diesmal zum Jahreswechsel, respektive zum Schweinsfilet im Teig. Erst am Anfang der Genussreife. 08: Eine Magnum im Tessin mit Freunden. Und dazu ein Risotto mit den allerersten, frischen Steinpilzen. Wir waren zu Dritt. Aber das Ding schmeckte so gut, dass wir schon bald zum ebenso sensationellen 1995er Saffredi wechselten. (18/20). 11: Er zeigt eine volle Würze, viel Nelken, Rauch und Aromen von dunkel gerösteten Arabica-Kaffeebohnen. Dicht im Gaumen mit einer noblen Bitterkeit welche auf die genügende Extraktion hindeutet. (18/20). 12: Mitteldunkles Granat, Purpurrand. Geniales Bouquet, wunderschöne Röstnoten, orientalische Gewürze burgundische Côte-de-Nuits-Ansätze, Mocca, und Edelhölzer, Grahambrot und getrocknete Pflaumen. Der Gaumen ist schlichtweg genial, über vielen anderen 99er positioniert, satt, dicht und mit einer verschwenderischen Aromatik. Ein ganz genialer Valandraud! Gehört zu den wines of the vintages! (18/20). 13: Sattes, sehr dunkles Weinrot, wenig gereift. Mokka, schwarze Olivenpaste, Schwarzbrot, ja sogar Pumpernickelspuren. Im Gaumen fleischig, schon fast unlogisch konzentriert für den Jahrgang (ich hatte diese Woche grad ein paar leichtere 99er Grand Crus aus dem Médoc). Im Gaumen fleischig, körnig, zeigt viel Konzentration und auch einer sehr hohe Extraktion, muss seine Tannine immer noch etwas verdauen, es ist da auch ein eher grobes Korn vom Holz drin. Trotzdem, legt der Wein zu und wird wohl erst in vier Jahren auf richtigen Höhepunkt landen. (18/20). 16: Produktionsmenge; 15'000 Flaschen. Dunkle Farbe, recht satte Mitte, am Rand sieht man noch Granatreflexe. Reifes, wunderbar pflaumig-schokoladiges Bouquet zeigend, dann Kräutertöne und Aromen von Früchtetee, Himbeerkerne, insgesamt vielschichtig und faszinierend. Man könnte da ganz lange daran Schnüffeln! Im Gaumen pfeffrig, noch jung wirkend und irgendwie mehr Tannin im Extrakt tragend, als für einen 1999er als normal gelten können. Hat mich begeistert vom Duft in der Nase und von der Rasse im Gaumen.

18

/20

André Kunz

Samtenes, kräftiges Bouquet, Schokoladenjoghurt, Brombeeren, Heidelbeeren. Samtener, süsser, weicher Gaumen mit kerniger, moderner Struktur, süsser Aromatik, üppiger Abgang. 18/20 trinken - 2026

15

/20

Bettane+Desseauve

Geschmeidig, fein, aber ohne die Intensität und Energie von 1998, 2000 oder 2001.

94

/100

Yves Beck

Komplexes Bouquet mit Noten von Schwarzer Johannisbeere, Lakritz und Veilchen, gefolgt von einladenden Pralinenaromen. Schöne Spannung am Gaumen und angenehme Sanftheit bereits beim Auftakt. Ein köstlicher, schmackhafter Wein, gut getragen von seiner Säurestruktur.

90

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: A in einem Kreis (Amorim) Dunkle, intensive und gereifte Farbe. Intensive Nase mit reifer Frucht und einer rauchigen Note. Der Wein schmeichelt dem Gaumen während der gesamten Verkostung, mit Strahlkraft im Mittelgaumen. Er endet mit mittlerer Länge und sanfter Tanninstruktur für den Cru.

Beschreibung

Ein expressiver Saint-Émilion-Wein von großer Finesse

Der Produzent

Château Valandraud, ein Saint-Émilion Premier Grand Cru Classé, strahlt unter den schönsten Weingütern der Appellation.

Der Weinberg

Dieser Château Valandraud 1999 stammt von einem 4,5 Hektar großen Weinberg in Saint-Émilion. Die Reben sind im Durchschnitt 30 Jahre alt und stehen auf Ton-Kalk-Böden.

Vinifikation und Ausbau

Manuelle Lese und Sortierung, dann dichtemetrische Sortierung der Beeren. Ausbau in neuen Barriques über 20 Monate.

Assemblage

Der Château Valandraud 1999 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon.

Château Valandraud 1999
2.0.0