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Château Léoville Poyferré 2020
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Château Léoville Poyferré 2020

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 94+
J. Robinson | 17.5+
Decanter | 96
Bettane & Desseauve | 97-97
Wine Spectator | 95
J. Suckling | 96
Vinous - A. Galloni | 97
The Wine Independent | 97
Alexandre Ma | 96+
Vinous Neal Martin | 97
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Bewertungen und Rating

96

/100

Decanter

Geschmeidig und großzügig mit mundwässernder Säure, derzeit jedoch recht tanninbetont, was einige Nuancen überdeckt. Mir gefallen die Textur, der Rahmen und das Gewicht; sauber, poliert und sorgfältig ausgearbeitet, keineswegs übertrieben, aber mit einer spürbar verführerischen Kraft in den Aromen: reiche schwarze Johannisbeere, duftig und wohlriechend. Detailliert, mit vielen steinigen, schieferigen und nassen Stein-Noten, die einen wunderbaren Terroir-Einfluss verleihen. Nicht so unmittelbar charmant wie der 2019er, die Spannung noch deutlich vorhanden, aber in 5–10 Jahren großartig.

96

/100

James Suckling

In der Nase sehr floral mit Veilchen und Rosen sowie etwas Brombeere und dunkler Kirsche. Am Gaumen mittel- bis vollmundig mit festen, polierten Tanninen und viel Haselnuss und Milchschokolade. Strukturiert, dabei äußerst fein texturiert. Jetzt schon sehr attraktiv und verführerisch, braucht jedoch drei bis vier Jahre, um sein ganzes Potenzial zu zeigen. Am besten ab 2026 probieren.

16

/20

Jancis Robinson

Richard Hemming MW

Fassprobe. Saftige schwarze Johannisbeerfrucht, viel ruppiges Tannin am Gaumen. Straff, gibt nur wenig preis. Nicht sicher, ob es seine Zurückhaltung je ablegen wird. Wirkt etwas knauserig. (RH)

97

/100

Vinous

Neal Martin

Der 2020 Léoville Poyferré zeigt sich in der Nase recht verschlossen und entfaltet sich mit Luftzufuhr allmählich, wobei er introspektive schwarze Früchte, Lakritz und Anklänge von Lorbeerblatt preisgibt. Nach 20 Minuten zurück im Glas gewinnt das Bukett eine lebensbejahende Präzision. Am Gaumen ist er mittelgewichtig, mit feiner Kontur — sehr pur und seidig in der Textur. Er ist reich mit hochwertigem neuem Holz ausgestattet, doch darunter liegt reichlich Frucht. Es wird mehrere Jahre dauern, bis sich alles vollständig fügt, aber das Warten dürfte sich lohnen. Das ist beeindruckend. Blind verkostet bei der jährlichen Southwold-Probe.

97

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Noch besser in der wunderschönen schwarz-goldenen Flasche zum 100-jährigen Besitzjubiläum als direkt ab Fass: Der Wein fesselt sofort mit seiner dunklen Farbe und dem ebenso dunkelfruchtigen Profil, das von Brombeeren, schwarzen Kirschen, schwarzen Pflaumen, Gewürzen, Espresso und Zartbitterschokolade geprägt ist. Er ist tief, reich, konzentriert und üppig, zugleich frisch, seidig, vibrierend, lang und fokussiert. Der Abgang bietet Schichten von süßer, reifer schwarzer und blaufruchtiger Aromatik, Schokolade, Espresso und einem Hauch Würze, der am Ende des seidigen Finales erscheint. Die Cuvée besteht aus 64% Cabernet Sauvignon, 31% Merlot, 3% Cabernet Franc und 2% Petit Verdot. Trinkreife: 2026–2055.

96

/100

Falstaff

Falstaff

Dunkles Granat, violette Reflexe, tiefer Kern, ockerfarbene Aufhellung am Rand. Zarte Cassisnuancen im Hintergrund mit Vanille und Lakritze, Schwarz­waldbeeren, Noten von feiner Eiche, kandierte Orangenzeste. Am Gaumen substanzreich, elegant und komplex, mit feinem Ausdruck reifer Kirschen, stützenden Tanninen, subtilem Nougat. Mineralisch mit guter Frische und Länge, gut ausbalanciert, mit gewissem Reifepotenzial.

95

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

Die Nase bietet Reife und Reinheit mit lebhaft jungem Fruchtcharakter, Cassis und dunklen Beeren, begleitet von diskreten Noten von Eiche, Salbei und Tabak. Am Gaumen strukturiert und dennoch elegant, mit ausgewogenen Proportionen, abgerundeten Tanninen, frischer Säurestütze und üppigen, frischen Fruchtaromen. Dichtes, muskulöses Finale mit großer Länge.

19

/20

Weinwisser

Dicht verwobenes Bouquet, dunkles Edelholz, Schokotrüffel, Graphit und edle Cassiswürze. Am sublimen Gaumen mit seidiger Textur, kakaoartigem Tanningerüst, balancierter Rasse und durchtrainiertem definierten Körper. Im konzentrierten Finale Wildkirsche, Brasiltabak und erhabene Adstringenz. WOW!

19

/20

René Gabriel

Kunz Fassprobe 2021: Tiefgründiges, kräftiges, dunkles, samtenes Bouquet, Cassis, schwarze Beeren, Zedern, schwarzer Pfeffer, Lakritze. Dichtverwobener, vielschichtiger, kraftvoller, massiver Gaumen mit kräftiger, dunkler Frucht, viel feinem Tannin, samtener, fein muskulöser Struktur, vielfältiger, kräftiger Aromatik, sehr langer, dichter, voller Abgang mit vielen Rückaromen.

97

/100

Jane Anson

Jane Anson

Hervorragende Qualität, deutlich über dem Gros des Jahrgangs, selbst in Saint-Julien. Brombeere, schwarze Trüffel, Kriecherl, Lakritz, Bleistiftspäne und zerstoßene Steine durchgehend. Großartig. Lese vom 14. bis 30. September, Ertrag 35 hl/ha, pH 3,8. Berater Michel Rolland, Kellermeisterin Isabelle Davin, 80 % neues Holz. Eine besondere Flasche, da dieser Jahrgang 100 Jahre mit der Familie Cuvelier markiert.

97

/100

La RVF

Der Cru präsentiert sich mit einer „Collector“-Flasche zum 100-jährigen Jubiläum der Präsenz der Familie Cuvelier auf dem Château. Der Wein ist flamboyant, in einem etwas opulenteren und reicheren Stil als seine Nachbarn, dabei aber mit viel Substanz und Genuss. Am Gaumen wirkt das Ensemble strahlend und endet auf einer sehr schönen, langen Länge.

97

/100

Le Figaro Vin

Eine erhabene Nase, die viel für den weiteren Verlauf verspricht, sehr duftintensiv, in der sich opulente Fruchtaromen – Kirsche und Orange – mit erfrischenden Noten von Levkojen und Blättern verbinden. Dann ein göttlicher Gaumen, geschmeidig und üppig, mit Noten von Kaffee, Gewürzen und Tabak, einer mundwässernden salzigen Struktur und einem sehr langen Finale von Zartbitterschokolade.

98

/100

Yves Beck

Das Bouquet von Léoville Poyferré setzt die ersten Akzente. Es zeigt keinerlei Furcht, bewahrt jedoch genügend Selbstkontrolle, um nicht alles auf einmal preiszugeben. So entfaltet es eine Fülle von Nuancen mit Noten von Pfeffer, Lakritz sowie roten und schwarzen Beeren, dazu klassische Markenzeichen wie Graphit und Zedernholz. Am Gaumen fällt mir zudem die subtile Verbindung von Charme und Kraft auf. Bei Poyferré habe ich oft das Gefühl, auf einem Drahtseil zu gehen, man erwartet fast, dass das Ganze in Süße kippt … und doch setzt sich stets die Harmonie durch. Der Wein verfügt über feine, dichte, pudrige Tannine und vor allem über eine wohltuende Frische – vielleicht einer der wesentlichen Schlüssel zum Gleichgewicht. Ein kraftvoller, gelassener, tiefgründiger und langer Wein. Kurz: ganz groß!

95

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Prächtig und nur schwer zu widerstehen, strömt es vor Aromen von samtiger Pflaume und Boysenbeer-Reduktion, begleitet von geschmolzener schwarzer Lakritze und Veilchenanklängen. Im Abgang findet sich zudem, tief verborgen, eine sehr kühle Gusseisen-Note, die dem Ganzen Halt gibt. Ein sehr eigenständiger Hausstil. Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot. Am besten zwischen 2030 und 2038.

19

/20

André Kunz

Tiefgründiges, kräftiges, dunkles, samtenes Bouquet, Cassis, schwarze Beeren, Zedern, schwarzer Pfeffer, Lakritze. Dichtverwobener, vielschichtiger, kraftvoller, massiver Gaumen mit kräftiger, dunkler Frucht, viel feinem Tannin, samtener, fein muskulöser Struktur, vielfältiger, kräftiger Aromatik, sehr langer, dichter, voller Abgang mit vielen Rückaromen. 19/20 2028 - 2050

97

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

96–98. Fassprobe. Reich, opulent und voller Aromen von dunkler Pflaume und Zartbitterschokolade zeigt dieser Wein große Kraft und ebenso Reifepotenzial. Seine Fülle wird durch einen frischeren Säurezug ausgeglichen, der dem Wein beim Reifen sehr zugutekommt.

Beschreibung

Die Eleganz und Ausgewogenheit eines Second Cru Classé der Appellation Saint-Julien

Vinifikation und Reifung

Die Trauben werden von Hand in kleinen Kisten geerntet und rigoros sortiert, um nur die beste Qualität zu erhalten. Die Vinifikation erfolgt in temperaturkontrollierten Edelstahltanks. Die Kaltmazeration vor der Gärung geht der alkoholischen Gärung mit ausgewählten Hefen und der malolaktischen Gärung in neuen Fässern voraus. Der Wein wird für 18 bis 20 Monate in französischen Eichenfässern (80% neu, 20% ein Wein) ausgebaut.

Assemblage

Château Léoville Poyferré 2020 ist ein Verschnitt aus Cabernet Sauvignon (64%), Merlot (31%), Cabernet Franc (3%) und Petit Verdot (2%).

Château Léoville Poyferré 2020
2.0.0