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Château Haut-Bages Libéral 1996
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Château Haut-Bages Libéral 1996

5e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 87+
R. Gabriel | 17
J. Robinson | 16
Wine Spectator | 88
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Bewertungen und Rating

87

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Dieser Wein zeigt eine Note von marmeladiger Schwarze-Johannisbeer-Frucht, vermischt mit getrockneten, gerösteten Kräutern, süß-erdigen Aromen und neuem Eichenholz. Er bietet eine ausgezeichnete Definition, moderates Tannin, einen mittelkräftigen bis vollen Körper und einen langen Abgang. Während der Wein im Glas ruht, werden Anzeichen der Überreife des Cabernet Sauvignon wahrnehmbar. Er könnte ein Geheimtipp sein und möglicherweise ein realistischer Wert, da Haut-Bages-Liberal selten zu überhöhten Preisen verkauft wird. Erwartete Reife: 2004–2017.

88

/100

Wine Spectator

Ein eher zurückhaltender Stil, mit dezenten Aromen und Geschmacksnoten von Johannisbeere und Beeren. Mittlerer Körper, feste Tannine und ein seidiger, fruchtiger Nachhall. Braucht etwas Zeit, um sich zu öffnen. Am besten nach 2003.

16

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Helles Karmesinrot. Sehr leichte mineralische Nase. Am Gaumen recht solide Struktur mit Anfang, Mitte und Ende, aber die Frucht wirkt nicht besonders reif. Leicht grüne Noten im Abgang. (JR)

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Vielleicht probiere ich diesen klassischen Pauillac nicht oft genug. Mir gefiel die reife Nase von Cassis, Rauch, Tabak und schwarzer Kirsche mit erdigen Noten sehr. Reich, rund und schmackhaft präsentiert sich dieser preislich attraktive Pauillac sehr schön.

17

/20

Weinwisser

Dunkles Granat, erste, feine Reifetöne. Feine Terroirakzente, frisch gegerbtes Leder, Pfeffernoten, Edelhölzer, Zedern, ein Hauch Minze, zeigt eine schöne Reife an. Im Gaumen wunderschön würzig, die Tannine sind reif und haben eine rassige Note in sich. Ebenso viel Fleisch wie Muskeln, also vielleicht etwas asketisch, aber jetzt zum Geniessen ein schon fast klassisches Erlebnis. Langes Leben.

17

/20

René Gabriel

97: Fassprobe (16/20): Dichtes, komplexes Bouquet, viel Tiefe anzeigend, ein Hauch Dörrbananen darin. Fester Gaumen, viel Fleisch, eine strenge Tanninnote im Extrakt, was ihn leider – wie letztes Jahr – ein bisschen kernig, ja fast grün macht, im Finale Kirschentöne. Das Tannin überwiegt die Aromen und macht so den Wein sehr streng. 00: Mittleres Bordeauxrot, satt in der Mitte, aufhellender Rand. Süsses, für einen Pauillac recht rotbeeriges Bouquet, sanft marmeladige Anflüge von der Nase her. Im Gaumen erst saftig, dann sanft kernige Tannine, langer Körperbau, braucht noch fünf Jahre Zeit, dann wird er sich erst voll entfalten. (17/20). 13: Dunkles Granat, erste, feine Reifetöne. Feine Terroirakzente, frisch gegerbtes Leder, Pfeffernoten, Edelhölzer, Zedern, ein Hauch Minze, zeigt eine schöne Reife an. Im Gaumen wunderschön würzig, die Tannine sind reif und haben eine rassige Note in sich. Eben so viel Fleisch wie Muskeln, also vielleicht etwas asketisch, aber jetzt zum geniessen ein schon fast klassisches Erlebnis. Langes Leben. (17/20). 21: Die Farbe ist erstaunlich hell mit wenig Mitte. Dafür ist die Reifeentwicklung noch wenig fortgeschritten. Offenes, mehr erdiges wie fruchtiges Bouquet, Dörrtomaten, getrocknete Goji-Beeren, Bastholz, dunkle Herbstpilze, (Spitzmorcheln), salzig mineralischer Schimmer im Nasenbild mit ansprechendem Terroirtouch. Mittelgewichtiger Gaumen, gut balanciert, recht fein im Fleisch und noch gewisse Reserven zeigend. Er legte an der Luft zu und hielt sich dann sehr lange auf schönem Genussniveau. Also ist dekantieren eine gute Empfehlung. (17/20).

18

/20

André Kunz

Kräftiges, volles, samtenes, würziges Bouquet, Brombeeren, schwarze Beeren, Tabak, fein Korinthen, zart Lakritze. Ausgewogener, voller, kräftiger Gaumen mit cremiger Struktur, feinem Tannin, kräftiger, dunkler Aromatik, langer, voller Abgang. 18/20 trinken - 2030

89

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Beinahe schwarz. Klar. Mittlere Intensität. Fruchtig. Dicht. Rauchig. Schwarze Johannisbeere. Eiche. Ebenso. Ziemlich komplex. Sanfter Auftakt, der sich zu einer breiten, fruchtbetonten Struktur entwickelt und in einen komplexen, ziemlich konzentrierten Eindruck von Tinte und Eiche übergeht. Saftiges, umhülltes Tannin. Schöner, weiterhin fruchtiger Abgang mit einem Hauch Strenge. Diesen sehr schönen Wein geduldig reifen lassen.

2.0.0