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Château Laroque 2022

Château Laroque 2022

Grand cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 95
J. Robinson | 15.5
J. Suckling | 94
Vinous - A. Galloni | 95
The Wine Independent | 94-96
Alexandre Ma | 94
Vinous Neal Martin | 94
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Bewertungen und Rating

96

/100

Vinum

Anfangs verhalten, sehr tiefgründig, florale Noten, merklich Kalkstein, Veilchen, Gräser; am Gaumen beginnt der Wein zitrisch, schlank, baut aus, füllt den Gaumen, ungemein reichhaltig, dabei nicht üppig, knackige Frucht, umgarnt von feinsten Tanninen, nervige Säure, viel Frische, grosse Eleganz, endet salin. Einmal mehr ausgezeichnet und vermutlich einer der besten Weinwerte im 2022. MUST Buy!

95

/100

Robert Parker

William Kelley

Der 2022 Laroque hat sich in der Flasche ausgesprochen gut entwickelt und zeigt Aromen von Cassis, Pflaumen, Bleistiftspänen und Veilchen. Am Gaumen präsentiert er sich mittelkräftig bis vollmundig, geschmeidig und lebhaft, mit reiner, konzentrierter und durchdringender Art. Harmonisch und integriert kommt die Identität dieses Kalkstein-Terroirs deutlich zur Geltung.

97

/100

Decanter

Eine reine, fokussierte Nase voller reifer, dennoch kühler Schwarfrucht mit feinen Anklängen von Veilchen und Vanille. Bereits während der Primeurs begeisterte er und hat sich in der Flasche hervorragend entwickelt. Saftig, klar und kristallin, mit perfekter Balance aus Frucht, Tanninen und Säure, viel zugrunde liegender Kraft, jedoch äußerst elegant dargeboten. Große Harmonie und hohe Trinkfreude. Salziger Abgang mit Graphit und Schiefer, der das Kalkstein-Terroir ins Glas bringt. Köstlich. Eine weitere ausgezeichnete Flasche von diesem aufstrebenden Weingut unter der Leitung von David Suire.

94

/100

James Suckling

Zekun Shuai

Sehr gute Integration des hochwertigen Holzes. Warmer Brotduft, Graphit, Eisen und schwarze Pflaumen. Reichhaltig und dennoch sehr frisch, mit mittlerem bis vollem Körper und straff gewobenen Tanninen. Langer, präziser Abgang. Jetzt schon gut zugänglich, in zwei Jahren aber noch besser.

95

/100

Vinous

Antonio Galloni

Der 2022er Laroque ist aus der Flasche sogar noch besser als en primeur. Dunkel, reichhaltig und umhüllend, ist der 2022er ausgesprochen beeindruckend. Schwarze Kirsche, Leder, Lakritz, getrocknete Kräuter und Mokka rasen über den Gaumen. Er besitzt eine hervorragende Tiefe und Nuancierung und fängt zugleich die ganze Fülle des Jahrgangs ein. Laroque ist ganz klar einer der Geheimtipps des Jahres. Hervorragend.

95

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Üppig, opulent und ganz auf Genuss ausgerichtet zeigt der Wein bereits ohne großes Schwenken Aromen von Lakritz, schwarzen Kirschen, Pflaumen und einem Hauch von Schokolade. Am hedonistischen Gaumen zeigt er sich von seiner besten Seite, mit Schichten reifer, reicher, cremiger Frucht, die wirklich lange nachhallt. Das Finale ist lang, cremig, pur und trotz seiner Kraft elegant, mit einer salzigen Note im Nachhall, die Frische und Präzision verleiht. Der Wein wurde aus 98% Merlot und 2% Cabernet Franc erzeugt. 2026-2045.

94

/100

Falstaff

Falstaff

Dunkles rubinrotes Granat, opaker Kern, violette Reflexe, zart aufhellender Rand. Zarte Lakritze, Mandarinenzeste, schwarze Kirschen, einladendes Bouquet. Saftig, harmonisch, feine süße Frucht, reife Beeren, frischer Säurebogen, mineralisch-salziger Abgang, sehr ausgewogen, zeigt ein gewisses Reifepotenzial.

97

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Beim Grand Vin 2022 Château Laroque handelt es sich um 98% Merlot und 2% Cabernet Franc, ausgebaut zu 60% in neuem Holz, teils in größeren Formaten sowie anteilig im Foudre. Herrliche schwarze Himbeeren, Frühlingsblüten, Graphit sowie trüffelig-mineralische und an zerstoßenen Stein erinnernde Nuancen glänzen in diesem beeindruckend komplexen, mittel- bis vollmundigen Wein. Mit reifen, polierten Tanninen, perfekt integrierter Säure und ultrafeinen Tanninen wird er sich mindestens 30 Jahre lang großartig trinken. Der Alkohol liegt bei gesunden 14,7 bei einem pH-Wert von 3,4. Das ist ein absolut hinreißender Wein! Kaufen Sie eine Kiste für Ihren Keller. Sie werden es mir später danken.

97

/100

Jane Anson

Jane Anson

Hervorragende Qualität mit Grip und Spannung, mit fleischigen schwarzen Früchten, untermauert von Stahl, zermahlenem Schiefer und weicherem Wachsmalstift. Klar definierte schwarze Früchte, mundwässernd, lebhaft, energiegeladen – ein Wein, den man im Auge behalten sollte. pH 3,55, reduktive Reifung auf der Feinhefe, erstes Abziehen nach 6 Monaten, Lese vom 14. bis 30. September, Weinberg auf dem Kalksteinplateau und an den Hängen an einem der höchsten Punkte von St Emilion in St Christophe des Bardes, im Besitz der Familie Beaumartin, David Suire Direktor.

93

/100

Le Figaro Vin

Dunkel und betörend in der Nase, mit Noten von wilden Beeren (Loganbeere) und einem Hauch von Graphit. Am Gaumen eine hervorragende Konzentration, geprägt von einer regelrechten Implosion aus Früchten, Blumen und Schokoladenganache.

97

/100

Yves Beck

Gleich zu Beginn öffnet das Bouquet alle Rezeptoren für Genuss, Aromen und die Lust, einen funkelnden Wein zu kosten und zu teilen. Nuancen von schwarzer Johannisbeere und roten Johannisbeeren verbinden sich mit würzigen und kreidigen Noten auf einem leichten, subtilen Holzhintergrund und schaffen Komplexität. Der Auftakt von Laroque zeigt eine eindrucksvolle Gelassenheit. Der Wein schreitet zwar behutsam voran, doch liegt das eher daran, dass er nicht aufdringlich sein will. Er überzeugt lieber durch Taten als durch laute Worte. Die hohe Auflösung und Präzision des Bouquets werden am Gaumen hervorragend aufgegriffen. Der Wein ist strahlend, großzügig, weit, zugleich aber auch geradlinig und präzise. Vielleicht tut er sich noch etwas schwer, seine Größe vollständig zu zeigen, doch wird dies schnell relativiert durch die stimmige, animierende und belebende Art des Finales. Ein beglückender Wein, dessen roter Faden Ausgewogenheit, Frische und Kraft ist.

93

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Dunkles, tiefrotes Gewand mit schwarzen Reflexen. Intensives, fruchtiges und sanftes Bouquet. Am Gaumen fleischig im Auftakt, fleischig in der Mitte, entwickelt der Wein Aromen sehr reifer Früchte. Gute Länge mit einem kreidig-tanninhaltigen Touch. Man wird sehen, ob der Ausbau ihm noch etwas mehr aromatischen Glanz verleiht. Assemblage: 98 % Merlot, 2 % Cabernet Franc. Alkoholgehalt: 14,5 % – pH: 3,55. Ertrag: 41 hl/ha.

Beschreibung

Ein ausgewogener, delikater Grand Cru aus Saint-Émilion

Das Weingut

Das auf seinem Kalksteinplateau errichtete Château Laroque überragt die prestigeträchtige Appellation Saint-Émilion am rechten Ufer von Bordeaux. Dieser Grand Cru Classé de Saint-Émilion ist seit über neun Jahrhunderten eine feste Größe in der Region und besitzt noch immer das größte Weingut der Appellation.

Der Weinberg

Der Château Laroque entstammt der Bordeaux-Appellation Saint-Émilion und wird aus einem 61 Hektar großen Weinberg mit alten Rebstöcken aus massaler Selektion gewonnen. Die durchschnittlich 50 Jahre alten Weinstöcke liegen auf den für die Appellation charakteristischen Kalksteinplateaus mit Asterien und profitieren von einer Ausrichtung nach Osten bzw. nach Westen auf Böden aus feinem, bläulichem, sehr kalkhaltigem Lehm.

Weinbereitung und Ausbau

Die Trauben werden einzeln von Hand geerntet und streng selektiert, um nur die Trauben von optimaler Qualität zu erhalten. Die ganzen Beeren werden mit Hilfe der Schwerkraft eingekellert. Die Weinbereitung erfolgt parzellenweise in kleinen Betontanks. Sanfte Extraktion durch Pigeage und Remontage. Der Ausbau auf der Feinhefe erfolgt in Barriques und Eichenfässern. Ein erster Abstich erfolgt nach 4 bis 6 Monaten Ausbau, der zweite ein Jahr später zur Flaschenabfüllung.

Assemblage

Der Château Laroque 2022 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Merlot (98%) und Cabernet Franc (2%).

Château Laroque 2022
2.0.0