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Château Canon La Gaffelière 2018
-5% ab 12 Flaschen
Biologische Weine

Château Canon La Gaffelière 2018

1er grand cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 95+
J. Robinson | 16.5+
Decanter | 95
Wine Spectator | 96
J. Suckling | 96
Vinous - A. Galloni | 97
The Wine Independent | 95
Vinous Neal Martin | 93
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ANDERE JAHRGÄNGE
Bewertungen und Rating

96

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Ein schöner Kern aus Glüh-Cassis, Damson-Pflaume und Himbeerreduktion, umrahmt von einer Apfelholz-Note, die sich gut einfügt, während sich zum Abgang hin Noten von rotem Tee, würzigen Aromen und kreidiger Mineralität entwickeln. Zurückhaltender Stil, präzise und sehr lang. Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon. Am besten von 2024 bis 2038. 5.833 Kisten produziert.

95

/100

Decanter

Für mich hat dieses Gewächs klar die Nase vor La Mondotte, denn es verbindet den Glanz und die Raffinesse eines St‑Emilion Premier Grand Cru Classé mit der salzig-karamelligen Note des Kalksteins. Die Textur bleibt seidig, doch im Abgang kommt eine ansprechende Schieferkante hinzu, die die süße Frucht zügelt und das Tempo drosselt. Ein äußerst beeindruckender Wein. Die Lese fand vom 19. September bis 4. Oktober statt, mit einem Ertrag von 35 hl/ha. 50 % neues Holz. Zertifiziert biologisch.

96

/100

James Suckling

Fantastische Tiefe und Fülle in der Nase mit Pflaumen, Pilzen, Rinde und einem Hauch Mahagoni. Am Gaumen vollmundig, straff und fokussiert, mit sehr feinen Tanninen und einem langen, cremigen Finish. Wunderschön poliert, ausgewogen und klar. Trinken ab 2025.

93

/100

Vinous

Neal Martin

Der 2018er Canon-la-Gaffelière besitzt ein unwiderstehliches Bouquet von Brombeere, Himbeere und Anklängen von Lavendel, das sich sofort nach dem Öffnen entfaltet, seinen Höhepunkt jedoch erst nach 4–5 Stunden erreicht. Am Gaumen ist er mittelgewichtig, mit roten und schwarzen Früchten, in der Textur etwas körniger als noch vom Fass, und dennoch bis zum Finale würzig. Noten von schwarzem Pfeffer, Menthol und Salbei verweilen im Mund. Ich denke, er könnte sich eine Zeit lang verschließen; daher 4–6 Jahre lagern.

96

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

In der Nase beschäftigt einen die Mischung aus Trüffel, Blumen, Minze, Rauch, roten Steinfrüchten, Lakritz und Gewürzen. Doch der eigentliche Star sind die mineralisch geprägten, frischen, lebendigen, seidigen und raffinierten Wellen von gerösteten, reifen roten Früchten und Gewürzen. Lang, komplex, getragen und vibrierend – die Frucht verweilt und entfaltet sich am Gaumen vom Mittelgaumen bis in den Abgang. Der Wein wurde aus 55% Merlot, 35% Cabernet Franc und 10% Cabernet Sauvignon erzeugt.

95

/100

Falstaff

Falstaff

Dunkles Rubinrot, violette Reflexe, hellerer Ockerton am Rand. Duft von Lakritz und Hibiskus, unterlegt mit einem Hauch schwarzer Kirschen, einer leichten Note Bourbon-Vanille sowie sanften Nuancen von edlem Hartholz. Vollmundig, süße Pflaumennuancen, frisch strukturiert, fein, getragen von festen, stützenden Tanninen, mineralisch und anhaltend. Bereits gut trinkbar, mit gutem Reifepotenzial, salziger Nachhall.

95

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Ein weiterer wunderschöner Jahrgang für diese Cuvée: Der 2018er Château Canon La Gaffelière basiert auf 50% Merlot, 35% Cabernet Franc und der Rest Cabernet Sauvignon. Der Ausbau erfolgte zu 50% in neuer französischer Eiche, der Rest in gebrauchten Fässern. Er ist nie der größte oder reichste Wein des Jahrgangs, zeigt jedoch stets die klassische Eleganz von Saint-Emilion sowie eine brillante Mineralität. Der 2018er zeigt sich in dichtem Purpur und bietet ein bereits komplexes Bouquet von Kirsch, Brombeeren, neuem Sattel­leder, Bouquet garni, Tabak und blumigem Weihrauch. Mit mittel bis vollem Körper, nahtloser, eleganter Textur, reifen Tanninen und großem Finale baut er sich schön im Glas auf und ist ein komplexer, makellos ausbalancierter Saint-Emilion, der sowohl hedonisches als auch intellektuelles Vergnügen bietet. Er wird sich 20–30 Jahre halten; ich empfehle ein kräftiges Dekantieren oder zusätzliche 4–6 Jahre Flaschenreife.

19

/20

Weinwisser

Purpur mit rubinroten Reflexen. Dicht verwobenes schwarzbeeriges Bouquet mit Cassisblüten und Brasiltabak. Im zweiten Ansatz dunkles Edelholz, Schlehensaft und Waldhimbeeren. Am mächtigen Gaumen mit cremiger Textur, engmaschigem Tanninkorsett, fein mehliger Extraktsüße und durchtrainiertem Körper, erinnert an einen 400-Meter-Läufer. Im konzentrierten, immer länger werdenden Finale eine volle Ladung Schattenmorellen, dunkle Terroirwürze und royale Adstringenz. Motto: «abwarten und Tee trinken» – hier entsteht ein Gigant!

19

/20

René Gabriel

Kunz Fassprobe 19: (50% Merlot, 35% Cabernet Franc, 15% Cabernet Sauvignon, 35 hl/ha) Konzentriertes, komplexes, frisches, mineralisches Bouquet, Erdbeergelee, Damassinepflaumen, Korinthen, Lakritze, Schiefer, Feuerstein, fein schwarzer Pfeffer, zart Eukalyptus. Dichtverwobener, eleganter, vielschichtiger Gaumen mit dichter, samtener, süsser Frucht, viel feinem Tannin, fein muskulöser, cremiger Struktur, vielfältiger, konzentrierter, frischer Aromatik, sehr langer, dichter, fein üppiger Abgang mit vielen Rückaromen. Kann noch zulegen. (18/20). 19: Verkostungsnotiz von René Gabriel: Sehr dunkles Karmesinrot. Geniales Bouquet, schwarze Pflaumen, schwarze Kirschen, Kaffee und Vollkornbrot. Erhaben und tiefgründig mit komplexem Ansatz. Im Gaumen verlangend, grosse Reserven anzeigend. Letzteres in Form einer ausgeglichenen Adstringenz. Das Finale ist nachhaltig. Diesem Wein kann man eine grosse Zukunft voraussagen. Er ist mindestens so gross wie der 2009er. Er wird aber – nebst seinen populären Allüren – eine ganz grosse Klassik an den Tag legen. Meine Wertung lag fast bei der Jahrhundertlatte. In seiner Reife (so ab 2030) könnte er dies auch mit grosser Wahrscheinlichkeit erreichen. (19/20).

19

/20

André Kunz

Konzentriertes, samtenes, komplexes, cremiges, fruchtiges Bouquet, blaue und schwarze Beeren, Heidelbeercreme, Lakritze, Korinthen, dunkler Tabak, Minze, zart Eukalyptus. Konzentrierter, vielschichtiger, eleganter, Gaumen mit dichter, dunkler Frucht, viel feinem Tannin, dichtverwobener Struktur, vielfältiger, dichter, dunkler Aromatik, langer, kräftiger, aromatischer Abgang. Kann noch zulegen. 19/20 2025 - 2055

95

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der 2018er Canon La Gaffeliere zeigt eine tief granatpurpurne Farbe. Er benötigt etwas Luft, um Noten von Kirschlikör, schwarzen Himbeeren und Zedernholz zu entfalten, mit Anklängen von Bleistiftmine und Lavendel. Mittel bis vollmundig ist der Gaumen straff gewoben und leicht körnig, mit gerade genug Frische und einem langen Finale. Er braucht Zeit!

94

/100

La RVF

Die Frische dieses großartigen, biologisch bewirtschafteten Terroirs prägt einen 2018er Jahrgang von präziser Balance. Die Cuvée aus dominantem Merlot und einer kleinen Menge Cabernets bleibt ein Klassiker; sie bringt jedoch Eleganz und Finesse, mit einer Nase nach Gewürzen, Mokka, blühendem Obstgarten, dunklen Früchten und einem Hauch Trockenobst. Geschmeidig, wie es der Jahrgang vorgibt, ohne Unebenheiten, bietet der Wein cremige, präzise und dynamische Tannine, die ihm eine schöne Zukunft versprechen.

96

/100

Le Figaro Vin

Eine reine, offene und verführerische Nase, leicht aschig und mineralisch, mit blauen Früchten und rosa Beeren, lebhaft wie ein Flirt. Am Gaumen steigt er mit Kraft und Majestät an, kraftvoll wie ein Ritter und bewahrt einen Charme, der so unversehrt ist, wie es die Nase versprach. Ein Wein mit klarer, luftiger Textur, der in ein langes, elegantes und äußerst raffiniertes Finale mündet. Ein großer Erfolg.

96

/100

Yves Beck

Dichtes Granatrot. Jugendliches Bouquet, geprägt von der Frische roter Beeren. Mit etwas Belüftung zeigt es kreidige Noten sowie Nuancen von Thymian und Veilchen. Angenehme Frische im Auftakt. Der Wein besitzt Körper, Finesse und Temperament. Eine Art Kompromiss zwischen Größe und Zähigkeit, zwischen Inbrunst und Eleganz. Ein Wein von glänzender Präzision.

95

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

94–96. Fassprobe. Das zeigt bereits viel Raffinesse: ein Strom von Cassisfrucht, begleitet von festen Tanninen, die sich noch entwickeln. Struktur und saftige Beerenfrucht verleihen im Finale Reichtum und Frische und versprechen zugleich Reifepotenzial.

Beschreibung

Der Stil und die Eleganz eines Premier Grand Cru von Saint-Émilion

Der Besitz

Das Château Canon-La-Gaffelière ist ein prestigeträchtiges Weingut, das im 17. Jahrhundert gegründet wurde. Das Schloss Canon-La-Gaffelière liegt südlich der mittelalterlichen Stadt Saint-Émilion und steht seit 1983 unter der Leitung von Stephan von Neipperg. Stephan von Neipperg, der einer deutschen Familie angehört, die seit fast acht Jahrhunderten im Weinbau tätig ist, leitet das Château Canon-La-Gaffelière mit Leidenschaft und Talent und verfolgt einen entschieden modernen Ansatz im Weinbau.

Der Weinberg

Das Château Canon-La-Gaffelière ist ein Wein aus Saint-Émilion, der aus einem Weinberg von fast 20 Hektar stammt, der auf ton- und kalkhaltigen sowie ton- und sandhaltigen Böden bepflanzt ist.

Der Jahrgang

Merlot (50%)
Cabernet Franc (35%)
Cabernet Sauvignon (15%)

Weinbeschreibung und Empfehlungen zur Verkostung des Château Canon La Gaffelière 2018

Verkostung

Robe
Im Glas zeigt er sich in einer dunklen, purpurfarbenen Robe mit violetten Reflexen.

Nase
In den ersten Momenten ist die Nase zunächst zurückhaltend, öffnet sich dann aber mit prachtvollen Noten von roten Früchten, Kirscharomen und entwickelt sich zu Lakritznoten, floralen Noten und Orangenblüten. Anschließend erscheint die Feinheit mineralischer Noten.

Gaumen
Am Gaumen entfaltet sich eine exquisite, samtige Materie, die von dichten Tanninen mit seidiger Körnung strukturiert wird. Der Gaumen ist von großer Präzision und Geradlinigkeit, erscheint kraftvoll und von großer Tiefe, wobei er eine lebhafte Frische bewahrt. Der Abgang ist elegant und rassig, mit einem langen und feinen Finale.

Château Canon La Gaffelière 2018
2.0.0